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Logitech G13 - Test: Was taugt der kleine Bruder der G15?

Die G13 ist klein, handlich und funktional: Ob die Mini-Tastatur auch in der Spiele-Praxis überzeugt, zeigt unser Test.

von Hendrik Weins,
26.03.2009 17:13 Uhr

Wenn Sie häufig Netzwerk-Parties besuchen, kennen Sie das Problem: Der Tisch ist mal wieder deutlich zu klein für ausladende Tastaturen wie die G15 von Logitech. Doch in heißen LAN-Schlachten kann das eingebaute Display der G15 eine wertvolle Hilfe sein - Tastatur-Verzicht kommt also nicht in Frage.

Laut Hersteller Logitech hilft da nur das neue Mini-Tastenbrett G13 - zumindest in der Theorie. Denn zum einen kostet das kleine Eingabegerät mit fast 70 Euro genauso viel wie die ausgewachsene G15, zum anderen hält die G13 auch einige Stolpersteine bereit.

Das Display

Optisch erinnert die G13 an eine geschrumpfte G15 der zweiten Generation. Am oberen Ende sitzt ein kleines Display, das in vielen Spielen zusätzliche Daten anzeigt. So werden Sie in World of Warcraft über den aktuellen Stand des Schlachtfeldes informiert oder haben in Crysis mit einem Blick Munition und Nano-Suit-Einstellungen im Blick. Außerhalb von Spielen präsentiert das mit 160 x 43 Pixeln auflösende Display Informationen zur Systemlast, dem Datum und es lässt sich als Stoppuhr verwenden -- ideal wenn die Pizza im Ofen liegt.

Das Display bietet aber noch darüber hinaus einige Anwendungsmöglichkeiten. So können Sie von Fanseiten wie www.g15-applets.de oder www.g15forums.com unzählige sinnvolle (und sinnfreie) Anwendungen installieren. Die sinnvollsten Applikationen stellen beispielsweise die TeamSpeak-Nutzung dar (wer spricht, wer ist im Channel, ist mein Mikrofon stumm geschaltet) oder erlauben es, Mitteilungen per ICQ zu senden.

Wer will, kann Display und Tastenfeld beleuchten lassen, die Farbauswahl ist dabei nahezu unbegrenzt und über den Treiber konfigurierbar.

Die Tasten

Für genügen Kontrolle in heißen Schlachten sorgen die 25 frei belegbaren Tasten der G13. Ob einfache Befehle wie »Vorwärts laufen« oder komplizierte Kaufanweisungen a la »Kaufe Waffe 2 der Kategorie 4 und dabei noch vier Granaten, eine Kevlar-Weste und das Entschärfungskit« -- mit den einfach zu bedienenden Makro-Funktionen kein Problem. Der Tastenhub könnte aber deutlich knackiger sein, für schnelle Spiele ist der Anschlag einfach zu lang und zu weich.

An der rechten Seite der G13 sitzt ein kleiner Joystick, flankiert von zwei Tasten. Während Sie die Tasten noch gut erreichen, erschließt sich uns der Nutzen des Joysticks nicht ganz. Zum steuern in World of Warcraft oder Counterstrike ist der Mini-Knüppel viel zu klein und die fehlende Gummierung macht den Stick arg rutschig. Einzig zum schnellen Waffenwechsel in Shootern lässt sich der Joystick gut gebrauchen, wobei wir da immer noch das Mausrad bevorzugen.

Logitech G13 ansehen


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