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Mad Catz Rat TE - Präzise Laser-Maus mit verstellbarer Größe

Die »Tournament Edition« der R.A.T.-Maus von Mad Catz will mit anpassbarer Größe und einem neuartigen Lasersensor vor allem professionelle Spieler von sich überzeugen. Was der wandelbare Laser-Nager kann, zeigt unser Test.

von Markus Lindner,
17.10.2014 13:12 Uhr

Mit nur 90 Gramm Eigengewicht ist die Mad Catz Rat TE sehr leicht, der Vorgänger Rat 7 wiegt mit mindestens 156 Gramm deutlich mehr.Mit nur 90 Gramm Eigengewicht ist die Mad Catz Rat TE sehr leicht, der Vorgänger Rat 7 wiegt mit mindestens 156 Gramm deutlich mehr.

Auffällige Gaming-Mäuse im Mech-Design mit vielen Anpassungsmöglichkeiten – so könnte man die Rat-Serie von Mad Catz beschreiben. Auch die neue Mad Catz Rat TE macht da keine Ausnahme. Mit dem in verschiedenen Farben erhätlichen Leichtgewicht will der Hersteller vor allem eSportler und wettkampforientierte Spieler ansprechen.

Trotz gerade einmal 90 Gramm Eigengewicht kann die »Ratte« mit vielen Features aufwarten: Der verbaute Laser-Sensor löst mit maximal 8.200 dpi auf, das Cyborg-artige Gehäuse ist verstellbar, damit sowohl kleine als auch große (rechte) Hände gut mit der Maus umgehen können und neben insgesamt neun frei programmierbaren Tasten bietet der Treiber auch Profil- und Makrofunktionen. Der Preis der Rat TE liegt momentan bei etwa 70 Euro und damit ungefähr auf dem Niveau der Rat 7, die sich in Sachen Form allerdings umfassender anpassen lässt. Ob die Rat TE ihren Vorgänger und die Konkurrenz hinter sich lassen kann, zeigt unser Test.

Präzision

In Sachen Präzision und Leistung des Lasers kann man bei der Rat TE von Mad Catz nicht meckern, der Sensor geht in unserem Test stets sehr präzise und verlässlich zu Werke. Egal, ob bei langsamen oder schnellen Bewegungen – die Mausübersetzung der Rat TE fühlt sich genau und frei von jeglicher Verzögerung an.

Auch das Tastenfeedback kann insgesamt überzeugen: Die linke und rechte Maustaste lösen sehr präzise aus und verfügen über einen angenehmen Druckpunkt. Das Mausrad und die beiden Seitentasten inklusive Präzision-Knopf wirken hochwertig und lassen sich gut bedienen. Einzig die Taste zum Wechsel der dpi-Zahl hinter dem Mausrad unterscheidet sich in Sachen Haptik von den sonstigen Schaltern der Rat TE und wirkt vergleichsweise billig und zu schwergängig.

Mad Catz Rat TE - Bilder ansehen

Technik

An der Unterseite der Rat TE von Mad Catz arbeitet der so genannte »Doppler«-Laser-Sensor von Philips, der besonders gut mit unterschiedlichen Mauspads zurecht kommen soll und sich in 25-dpi-Schritten bis maximal 8.200 dpi über die Treibersoftware anpassen lässt. Dabei können Sie bis zu vier unterschiedliche Empfindlichkeiten abspeichern und dann direkt über die Taste unter dem Mausrad zwischen ihnen wechseln.

Der Laser-Sensor der Rat TE löst mit maximal 8.200 dpi auf – anpassbar in 25-dpi-Schritten.Der Laser-Sensor der Rat TE löst mit maximal 8.200 dpi auf – anpassbar in 25-dpi-Schritten.

Zudem ist es möglich, die Abheb-Distanz des Sensors zwischen 0,2 und einem Millimeter festzulegen und die USB-Abfragerate in vier Stufen bis maximale 1.000 Herz zu justieren (was im Treiber als Stromsparmaßnahme für Notebooks getarnt ist). Als wären das nicht genug technische Anpassungsmöglichkeiten gibt es auch noch das so genannte »Sensor Damping«, das Sie in drei verschiedenen Stufen regeln oder ganz deaktivieren können. Es soll Problemen bei der Abfrage des Untergrunds entgegenwirken, etwa wenn die Maus auf leicht unebenen Flächen zum Einsatz kommt.

Mad Catz empfiehlt die Nutzung des Sensor Dampings vor allem bei Stoffpads, unserem Empfinden nach wirkt die Maus dadurch aber auch auf anderen Unterlagen etwas ruhiger. Apropos Unterlagen: Wir haben von Stoff- über Hartplastik- bis hin zu Glaspads alle üblichen Mauspads getestet und keinerlei Problelme festgestellt, was bei Laser-Mäusen nicht selbstverständlich ist.

Nützlich ist auch der bereits von der Rat 7 bekannte »Precision Aim«-Button, der sich mit dem Daumen aktivieren lässt und bei dem vor allem Sniper-Fans auf ihre Kosten kommen. Halten Sie den Knopf gedrückt, wird die Mausempfindlichkeit für den Zeitraum des Auslösens um einen frei bestimmbaren Prozentsatz reduziert, um kurzfristig von schnellen zu langsamen Mausbewegungen wechseln zu können.

Über den »Mode«-Schalter an der linken Maustaste können Sie zwischen verschiedenen Profilen wechseln, gut erreichbar ist er allerdings nicht.Über den »Mode«-Schalter an der linken Maustaste können Sie zwischen verschiedenen Profilen wechseln, gut erreichbar ist er allerdings nicht.

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