Making Games News-Flash - Digitale Güter finden immer mehr Akzeptanz

Der Absatz rein digitaler Güter nimmt zu, besonders Apple und Entwickler von Free-to-Play-Games zählen zu den Gewinnern.

von Yassin Chakhchoukh,
31.05.2010 17:07 Uhr

Eine Studie von PlaySpan und Magid Associates zeigt: Die US-Amerikaner geben in diesem Jahr mehr Geld für digitale Güter aus. 13% der Amerikaner zwischen 12 und 64 Jahren geben in diesem Jahr durchschnittlich 99 Dollar für digitale Güter aus (2009: 87 Dollar). Mehr als 21% der Online-Käufer wollen in diesem Jahr mehr Geld für digitale Waren ausgeben.

Vor allem iPhone-Besitzer sind fleißige Käufer: 43% kaufen Apps und Spiele, 2009 lag der Anteil noch bei 28%. Auf dem zweiten Platz liegen die Besucher virtueller Welten: 41% der regelmäßigen Nutzer haben schon einmal einen virtuellen Gegenstand gekauft. Auf dem dritten Platz folgen die Handheld-Gamer mit 33% Kauflustigen.

Besonders erfolgreich sind Free-to-Play-Games: 37% der Spieler bedienten sich im Shop eines kostenlosen, webbasierten Games, 29% kauften für ein kostenloses Multiplayer-PC-Spiel ein und 21% shoppten auf einem Konsolen-Marktplatz wie XBLA oder PSN. Soziale Netzwerke wecken auch bei Nicht-Spielern die Kauflust: 31% kauften dort digitale Güter, die nichts mit Games zu tun hatten. Die Studie schlussfolgert: Geld für digitale Inhalte auszugeben findet auch unter Gamern immer breitere Akzeptanz.



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