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Mass Effect 3 im Technik Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Mass Effect 3 stellt ähnlich geringe Systemanforderungen wie der Vorgänger. Das liegt vorrangig an der bereits in die Jahre gekommene Unreal Engine 3.0.

von Marc Sehr,
08.03.2012 09:53 Uhr

In Mass Effect 3 von Bioware dürfen wir nun endlich wieder mit Commander Shepard die Galaxis durchstreifen. Das Grafikgerüst ist wie schon in den beiden Vorgängern die Unreal Engine 3 geblieben, was wir an der einen oder anderen Stelle auch deutlich sehen können. Während alle Charaktere sehr gut animiert und modelliert sind und dabei teils knackschrafe Texturen spendiert bekommen haben, wirken Landschaften und Innenräume eher trist und kantig – verwaschene Bodentexturen vor allem in Außenbereichen verstärken diesen Eindruck.

Im laufenden Spiel fällt das allerdings nicht zu sehr ins Gewicht, da schöne Licht- und Partikeleffekte den Blick geschickt auf sich ziehen. Die Zwischensequenzen sind nicht nur atmosphärisch, sondern auch optisch eine Wucht: In Nahaufnahmen wirken besonders die Gesichter dank hochauflösender Texturen und feinen Animationen sehr organisch. Außerdem wird der Hintergrund mit einem leichten Unschärfeeffekt versehen, der die teils kargen Texturen und polygonarmen Objekte kaschiert.

Wie schon der Vorgänger, so bleibt auch Mass Effect 3 sehr genügsam. Bereits mit einer Geforce 9800 GT oder einer Radeon HD 4850 und einer in die Jahre gekommenen Dual-Core-CPU mit 2,0 GHz spielen Sie das Spiel mit knapp 40 Bilder pro Sekunde stets ruckelfrei in maximalen Details und Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel). Selbst in niederen Einstellungen sehen besonders die Charaktere noch sehr gut aus. Textur- beziehungsweise Charakterdetails dürfen Sie allerdings gar nicht von selbst einstellen.

Systemanforderungen

Mindestanforderung: 1920x1080, maximale Details
Grafikkarte: Geforce GTS 450 oder Radeon HD 5750
Prozessor: Core 2 Duo E6600 oder Athlon X2 4400+
Arbeitsspeicher: 2,0 GByte

Mindestanforderung: 1680x1050, maximale Details
Grafikkarte: Geforce 8800 GT oder Radeon HD 4770
Prozessor: Core 2 Duo E4300 oder Athlon X2 3800+
Arbeitsspeicher: 2,0 GByte

Im Spiel - maximale Details Im laufenden Spiel fällt der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Einstellungen kaum auf. Durch die aktivierte Kantenglättung werden zwar die Pixeltreppchen leicht retuschiert, das Bild erhält dadurch aber eine gewisse Unschärfe.

Im Spiel - minimale Details Mit niedrigen Details fällt nur die fehlende anisotrope Filterung auf, die die Texturen deutlich vermatschen lässt. Aufgrund der deaktivierten Kantenglättung sind zwar die Pixeltreppchen zu sehen, die Unschärfe ist aber verschwunden.

Zwischensequenzen - maximale Details Der Unterschied zwischen maximalen und minimalen Details zeigt sich vor allem in den Zwischensequenzen. Mit hohen Einstellungen werden die Charaktere filmreif ausgeleuchtet.

Zwischensequenzen - minimale Details Auf »Niedrig« wird die komplette Beleuchtung bis zu Unkenntlichkeit zurückgefahren, was ein großer Atmosphäre-Killer ist.

Grafikmenü

Das Grafikmenü im Spiel bietet viel zu wenig Einstellungsmöglichkeiten.Das Grafikmenü im Spiel bietet viel zu wenig Einstellungsmöglichkeiten.

Im laufenden Spiel können wir nur die Auflösung, den Fenstermodus, die Helligkeit sowie Anti-Aliasing und dynamische Schatten regeln. Bei der Kantenglättung und den Schatten dürfen wir diese auch nur ein- beziehungsweise ausschalten anstatt einzelne Stufen zu definieren. Immerhin werden die Einstellungen sofort und ohne Neustart des Spiels übernommen.

Aber außerhalb des Spiels, im Startmenüeintrag von Mass Efect 3 finden Sie ein zusätzliches Optionsmenü, in dem wir die Einstellungen zur Grafik justieren dürfen. So können wir die Bewegungsunschärfe und das »Spherical Harmonic Lighting« ein- oder ausschalten, die Anzahl der Cinematic-Lichter zwischen 1 und 3 festlegen oder die anisotrope Filterung auf bis zu 16fach hochschrauben. Was die einzelnen Einstellungen bewirken, sehen wir aber nur nach einem Neustart des Spiels.

Das Grafikmenü : Alle Grafikeinstellungen können Sie nur im Konfigurationsmenü außerhalb des Spiels vornehmen. Um deren Wirkung zu sehen, müssen wir das Spiel jedes Mal neu starten.Das Grafikmenü
Alle Grafikeinstellungen können Sie nur im Konfigurationsmenü außerhalb des Spiels vornehmen. Um deren Wirkung zu sehen, müssen wir das Spiel jedes Mal neu starten.

Kantenglättung

Mit Kantenglättung Über das Menü kann die Kantenglättung lediglich ein- oder ausgeschaltet werden. Bei aktivierter Kantenglättung werden die Kanten leicht geglättet, allerdings nicht durch eine hochwertige Verrechnung der Kontrastwerte an den Polygonkanten, sondern durch einen Unschärfefilter, der sich über das komplette Bild legt (Shader-AA).

Ohne Kantenglättung Ohne Kantenglättung sind die unschönen Pixeltreppchen deutlich zu sehen, allerdings wird das Bild um einiges schärfer.

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