Mass Effect: Andromeda - Goldstatus erreicht, Informationen zu Day-One-Patch

Am Freitag hat Bioware verkündet, dass Mass Effect: Andromeda den Goldstatus erreicht hat. Dem pünktlichen Release des Titels steht damit nichts mehr im Weg, das Team arbeitet derweil am obligatorischen Day-One-Patch.

von Manuel Fritsch,
26.02.2017 12:37 Uhr

Mass Effect: Andromeda ist »Gold«. So nennen Entwickler die Abgabe des Masters und den vorläufigen Abschluss der Entwicklung vor Release. Ein Day-One-Patch ist bereits in Arbeit.Mass Effect: Andromeda ist »Gold«. So nennen Entwickler die Abgabe des Masters und den vorläufigen Abschluss der Entwicklung vor Release. Ein Day-One-Patch ist bereits in Arbeit.

Mass Effect: Andromeda wird pünktlich am 23. März 2017 erscheinen, kündigt Bioware mit der Meldung des erreichten Goldstatus an. Das Team nutzt die Zeit nach der Abgabe des Masters in der Zwischenzeit für den obligatorischen Day-One-Patch und hat nach der Bekanntgabe der Systemanforderungen weitere Informationen in Bezug auf Installationsgröße des Spiels veröffentlicht.

Der Patch wird aufgrund des kleinen Zeitvorsprungs für EA-Access-Kunden laut Lead-Designer Ian S. Frazier bereits fünf Tage vor Release veröffentlicht werden. Zumindest will man dieses Ziel erreichen:

Für den Download zum Release sollten Sie ein wenig Platz auf der Festplatte mitbringen. Laut der Entwickler wird das Spiel »mindestens 45 GB«, aber geplant wohl »nicht mehr 60 GB« bei den Konsolen-Versionen Platz in Anspruch nehmen. Für die PC-Version ist bereits die Zahl von konkreten 55 GB Installationsumfang kommuniziert. Diese soll erfreulicherweise auch über mehr grafische Optionsvielfalt und Einstellungsmöglichkeiten verfügen als noch die Vorgängerspiele.

Mehr zum Thema: Mass Effect: Andromeda - EA gibt Systemanforderungen bekannt

NewGame+ und geschwätzige Kollegen

Kleine Korrektur von Frazier in Bezug auf eine falsch verstandene Aussage in einer Preview von VG24/7: Das Teammitglied mit den wenigsten Zeilen Text in ME:Andromeda habe nicht etwa »mehr Sätze als Commander Shepard in Mass Effect 3«, sondern gemeint war, dass das Andromeda-Teammitglied mit den wenigsten Zeilen mehr Text im Spiel besitzt als das Teammitglied mit dem meisten Text im dritten Teil.

Und wer nach dem ersten Durchgang des Abenteuers noch immer nicht genug bekommt, dem steht laut Frazier in Andromeda ein »New Game+«-Modus zur Verfügung.

Mehr zum Spiel in unserer Preview: Mass Effect: Andromeda - BioWare in Bestform?

»Bioware ist ein gebranntes Kind« - Warum Mass Effect: Andromeda ein Rätsel bleibt - GameStar TV PLUS 12:32 »Bioware ist ein gebranntes Kind« - Warum Mass Effect: Andromeda ein Rätsel bleibt - GameStar TV

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