Max Payne Film - »Der Zuschauer soll sich wie Max fühlen«

Dass der Max Payne Film doch näher als zunächst vermutet an der Spielvorlage ist, hat schon der zuletzt veröffentlichte Trailer gezeigt. Wie jetzt auf der Comic-Con in San Diego von Regisseur John Moore verkündet wurde vielleicht sogar zu nah: so sollen im Film spezielle Kameraeinstellungen die Zuschauer »fühlen lassen sie wären selbst Max Payne«.

von Michael Obermeier,
25.07.2008 10:45 Uhr

Dass der Max Payne Film doch näher als zunächst vermutet an der Spielvorlage ist, hat schon der zuletzt veröffentlichte Trailer gezeigt. Wie jetzt auf der Comic-Con in San Diego von Regisseur John Moore verkündet wurde vielleicht sogar zu nah: so sollen im Film spezielle Kameraeinstellungen die Zuschauer »fühlen lassen sie wären selbst Max Payne«.

Was genau der Filmemacher damit meint ist noch unklar, möglicherweise enthält Max Payne aber schon in der Doom-Verfilmung eingesetzte Szenen in Ego-Perspektive. Passender wären Einlagen aus der Verfolgerperspektive, zuletzt gab es die im Martial-Arts-Film Revenge of the Warrior zu sehen.
Für stimmige Zeitlupeneinstellungen ist aber zumindest technisch gesorgt: So kommen bei den Dreharbeiten spezielle Phantom-Kameras zum Einsatz die 1000 Bilder pro Sekunde aufnehmen können.

Zur Handlung gibt es immer noch keine endgültigen Aussagen, auf der Comic-Con wurde aber ein Filmausschnitt gezeigt in dem Max nach »Alex« sucht (vermutlich sein Kollege Alex Balder) und diesen tot auffindet. Im Max Payne-Spiel wurde Max der Mord an seinem Partner angehängt, weshalb er danach von der Polizei erbittert gejagt wurde. Zumindest die Figur die Max verleumdet taucht im Film auf: B.B Hensley wird von Schauspieler Beau Bridges (Stargate: SG1) dargestellt.

Max Payne startet am 23. Oktober in den deutschen Kinos.

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