Max Payne Film - Drogen für schnellere Reaktion

Interessantes Detail aus der Max Payne-Verfilmung: wie Schauspieler Mark Wahlberg in einem Interview mit Total Films erzählt, muss Payne im Film selbst die Droge Valkyr nehmen um gegen seine Feinde bestehen zu können.

von Michael Obermeier,
05.08.2008 14:41 Uhr

Interessantes Detail aus der Max Payne-Verfilmung: wie Schauspieler Mark Wahlberg in einem Interview mit Total Films erzählt, muss Payne im Film selbst die Droge Valkyr nehmen um gegen seine Feinde bestehen zu können.

In der Spielvorlage war Payne ganz ohne Aufputschmittel in der Lage blitzschnell zu reagieren und so Kugeln auszuweichen oder in Windeseile seine Pistolen nachzuladen. Der Filmhandlung tut diese Abweichung vom Vorbild sogar gut, bietet sie doch einiges Potential für einen inneren Konflikt der Hauptfigur. Immerhin steht das ursprünglich vom Militär für Supersoldaten entwickelte Valkyr im direkten Zusammenhang mit dem Tod von Paynes Familie.

Wird von der Bettkante gestoßen: Olga Kurylenko in Max Payne.Wird von der Bettkante gestoßen: Olga Kurylenko in Max Payne.

Trotz Drogen und der Andeutung einer Sexszene im Filmtrailer zielt Max Payne auf eine Jugendfreigabe (PG13) ab. Laut Wahlberg finden sich deshalb im Film keine drastische Gewaltorgien oder Schimpfworte (die es in der Spielvorlage ohnehin nicht gab). Zum Beischlaf mit der von Olga Kurylenko gespielten Schwester von Mona Sax kommt es in John Moores Verfilmung ebenfalls nicht, laut dem Hauptdarsteller »lässt Max sie abblitzen«.

CGI-Effekte wird es in Max Payne nur begrenzt (etwa bei einer gigantischen Explosionen im Stadtzentrum) geben, ansonsten versichert Wahlberg all seine Stunts selbst durchgeführt zu haben. Offenbar auch privat: beim Interview trug der Mime einen Verband an der Hand – ein Andenken an eine Runde Wii-Tennis mit seiner kleinen Tochter.

Filmtrailer zu Max Payne ansehen oder herunterladen

Max Payne Film ansehen


Kommentare(34)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.