Mercenaries 2: World in Flames - Angespielt: Trümmer pflastern unseren Weg!

In Venezuela geht es drunter und drüber. Alle wollen das Öl. Und ein gewisser Solano hat uns in den Hintern geschossen. Das und die Tatsache, dass der Mann sich per Putsch an die Staatsspitze geschwungen hat, sind ja wohl Gründe genug, ihm das Fell über die Ohren zu ziehen. Doch erst mal an den Typen rankommen! Das versuchen wir im Actionspiel Mercenaries 2: World in Flames, indem wir uns als Söldner für verschiedenen Gruppierungen verdingen. Die versorgen uns im Gegenzug mit Geld, Informationen und Kontaktmännern.

von Petra Schmitz,
03.09.2008 16:20 Uhr

In Venezuela geht es drunter und drüber. Alle wollen das Öl. Und ein gewisser Solano hat uns in den Hintern geschossen. Das und die Tatsache, dass der Mann sich per Putsch an die Staatsspitze geschwungen hat, sind ja wohl Gründe genug, ihm das Fell über die Ohren zu ziehen. Doch erst mal an den Typen rankommen!
Das versuchen wir im Actionspiel Mercenaries 2: World in Flames, indem wir uns als Söldner für verschiedenen Gruppierungen verdingen. Die versorgen uns im Gegenzug mit Geld, Informationen und Kontaktmännern.

Mercenaries 2 lässt sich am besten mit den GTA-Titeln vergleichen. Ähnlich wie in Rockstars Gangsterspielen brettern wir mit (teilweise geklauten) Autos durch die Häuserschluchten von Maracaibo, heizen durch die Vororte von Caracas und erledigen Aufträge. Das können mal ganz simple Attentate sein, oft allerdings müssen wir ganze Gebäude in die Luft jagen. Letzteres ist einfach, wenn nur nah genug Benzintanks stehen. Wenn mal kein explosive Suppe zur Verfügung steht, ordern wir einen Luftschlag. Denn im Laufe der Handlung haben wir nicht nur eine markige Mechanikerin und einen hibbeligen Helikopterpiloten eingestellt, sondern auch einen stets besoffenen Kampfflieger, der, sofern wir über entsprechende Waffen und ausreichend Sprit für den Jet verfügen, alles weg sprengt, was wir mit einem Laser markieren.

Mercenaries 2: World in Flames ist grafisch sicher nicht der Hammer, aber es hat einige hübsche spielerische Ideen -- und blöderweise auch einige Portierungsmacken, immerhin ist der Titel ein typischer Konsolero. Trotzdem hatten wir lange keinen besseren Grund mehr, jemanden zu jagen. Uns einfach so in den Po zu schießen!

Den Test zu Mercenaries 2: World in Flames lesen Sie in der Ausgabe 11/08.

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