Microsoft - Klage gegen EU-Bußgeld

Microsoft hat das EU-Gericht Erster Instanz angerufen, um gegen das von der EU verhängte Bußgeld in Höhe von 899 Millionen Euro vorzugehen. Diese Summe hatte die EU-Kommision im Februar festgelegt, da Microsoft ihrer Ansicht gegen EU-Sanktionen verstossen hat, die bereits 2004 verhängt wurden. Damals wurde von Microsoft verlangt, anderern Herstellern den Zugang zu Windows zu erleichtern und dementsprechende technische Daten weiter zu geben. Bis Oktober 2007 soll der Softwarehersteller dieser Vorgabe nicht gefolgt sein.

von Georg Wieselsberger,
10.05.2008 10:33 Uhr

Microsoft hat das EU-Gericht Erster Instanz angerufen, um gegen das von der EU verhängte Bußgeld in Höhe von 899 Millionen Euro vorzugehen. Diese Summe hatte die EU-Kommision im Februar festgelegt, da Microsoft ihrer Ansicht gegen EU-Sanktionen verstossen hat, die bereits 2004 verhängt wurden. Damals wurde von Microsoft verlangt, anderern Herstellern den Zugang zu Windows zu erleichtern und dementsprechende technische Daten weiter zu geben. Bis Oktober 2007 soll der Softwarehersteller dieser Vorgabe nicht gefolgt sein.


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