Microsoft - Bing Maps Beta vorgestellt

Microsoft baut seine Suchmaschine Bing immer weiter aus und hat nun mit Bing Maps Beta einen Google Maps-Konkurrenten vorgestellt.

von Georg Wieselsberger,
03.12.2009 15:41 Uhr

Bing Maps verwendet Silverlight und arbeitet auch als Beta schon recht flüssig. Neben der normalen Kartenansicht gibt es auch »Streetside«, ein Gegenstück zu »Street View« von Google. Allerdings will man dafür auch Fotos von Nutzern als sogenannte Photosynths verwenden, die beispielsweise dann das Metropolitan Museum of Art in New York auch von innen zeigen. Informationen über Restaurants, Geschäfte, Parkmöglichkeiten und dergleichen bietet Bing Maps Beta ebenfalls. Allerdings sind fast alle dieser Möglichkeiten momentan auf wenige Gebiete beschränkt, was bei einer Beta allerdings auch nicht überrascht.

Auch Streetside dürfte einige Zeit benötigen, bis der Umfang von Street View auch nur annähernd erreicht werden kann. Die Idee der Photosynths ist in diesem Zusammenhang jedoch ein guter Schachzug von Microsoft. Wie solche Photosynths aussehen, kann man auf dieser Webseite feststellen.

Eine weitere Neuheit ist Bing Mobile, ein Programm, das 25 verschiedenen Geräten die Nutzung von Bing ermöglicht. Darunter befinden sich natürlich Telefone mit Windows Mobile, aber auch Geräte wie Blackberry oder Sidekick. Zumeist handelt es sich um Handys, die in den USA über Verizon angeboten werden. Für alle anderen, darunter auch das iPhone, steht unter m.bing.com eine spezielle Version der Suchmaschine bereit.

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