Microsoft zeigt sich nach Kritik großzügig - Keine Rückforderungen an Ex-Mitarbeiter

Im Rahmen der angekündigten Entlassungen bei Microsoft wurde einigen Betroffenen eine zu hohe Abfindung überwiesen.

von Georg Wieselsberger,
24.02.2009 13:08 Uhr

Im Rahmen der angekündigten Entlassungen bei Microsoft wurde einigen Betroffenen eine zu hohe Abfindung überwiesen. Nachdem dies bemerkt wurde, hatte der Konzern die entsprechenden Ex-Angestellten per Brief dazu aufgefordert, den überbezahlten Betrag innerhalb von 14 Tagen zurückzuzahlen. Nachdem der Brief im Internet veröffentlicht wurde, kam allerdings Kritik am Vorgehen von Microsoft auf, die den Konzern nun zu einer Kehrtwende bewegt hat. Man hätte die Angelegenheit mit mehr Feingefühl behandeln sollen und werde den Betroffenen nun mitteilen, dass man kein Geld mehr von ihnen fordert. 25 Personen hätten zwischen 4.000 und 5.000 US-Dollar zuviel erhalten, während 20 Abfindungen sogar zu niedrig gewesen wären, so Lisa Brummel, Personalchefin von Microsoft. Die fehlenden Beträge würden auch umgehend überwiesen.

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