Mirror's Edge - mit PhysX-Effekten

Um die Fähigkeiten von Nvidias »PhysX«-Technik zur Physikbeschleunigung auf der Grafikkarte zu demonstrieren, beherrscht die PC-Version von Mirror’s Edge im PhysX-Modus zusätzliche Effekte.

von Florian Klein,
11.12.2008 17:55 Uhr

Um die Fähigkeiten von Nvidias »PhysX«-Technik zur Physikbeschleunigung auf der Grafikkarte zu demonstrieren, beherrscht die PC-Version von Mirror’s Edge im PhysX-Modus zusätzliche Effekte.

Dazu gehören in Echtzeit berechnete Glassplitter, die nicht nur physikalisch korrekt abprallen, sondern auch Gegner verletzen können. Bauplanen werden stückweise von Kugeln zerpflückt und flattern realistisch im Luftstrom von Helikopterrotoren. Sie benötigen für den PhysX-Modus nicht zwingend eine Geforce-Karte, sondern können die Effekte auch vom Prozessor berechnen lassen.

Laut Nvidia soll eine Geforce GTX 260 trotz gleichzeitiger Grafik- und PhysiX-Berechnung aber knapp 90 Prozent mehr Leistung liefern als Intels aktuelles Spitzenmodell Core i7 XE965 mit 3,2 GHz. Zusätzlich können Sie auch eine zweite Geforce-Karte ausschließlich für PhysX abstellen - eine 9800 GT beispielsweise soll die Leistung nochmals um 70 Prozent gegenüber der GTX 260 steigern.

»PhysX-Vergleichsvideo ansehen oder herunterladen


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