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Monsters vs. Aliens im Test - Abwechslungsreiche Filmumsetzung

Trotz simpler Mechanik überzeugt die abwechslungsreiche Filmumsetzung Monsters vs. Aliens im Test.

von Christian Fritz Schneider,
05.05.2009 18:13 Uhr

Die PC-Umsetzung zum aktuellen Animationsfilm Monsters vs. Aliens ist ein bunter Genre-Mix: Gigantika, die 15-Meter-Frau, die eigentlich Susann heißt, schnallt sich Army-Jeeps unter die Füße und skatet durch unterirdische Geheimanlagen und das von Außerirdischen verwüstete San Francisco, weicht Laserschranken und Kampfrobotern aus und schlittert über Eisenstangen und an Wänden entlang. Die Mensch-Fisch-Kreuzung Missing Link vermöbelt stattdessen mechanische Gegner in einer simplen Devil May Cry-Variante. Nebenbei muss der Rüpel-Mutant kleine Schalterrätsel lösen, Raketensysteme übernehmen oder den Arm eines riesigen Militärroboters erklimmen. Dabei weicht er Laserstrahlen aus und löst per Reak tionstest die Befestigungsbolzen des Metallgelenks – am besten mit dem Gamepad, denn die Steuerung per Tastatur ist in solchen Momenten etwas fummelig. Zu guter Letzt schlängelt sich der geleeartige Glibberklumpen B.o.B. durch Labyrinthe, saugt Gegner in seinen transparenten Körper auf und gleitet dank der so gefangenen Materie auch über Gitterstäbe.

Monsters vs. Aliens - Screenshots ansehen

Für Ihre Heldentaten werden Sie mit Konzeptzeichnungen, Kommentaren der Darsteller zu den Levels und zahlreichen Mini-Herausforderungen belohnt. So sorgt Monsters vs. Aliens für viel Motivation und dank der Genre-Sprünge auch für Abwechslung. Die einfach gestrickten Spielelemente wenden sich eher an jüngere Fans der Filmvorlage, die durch zahlreiche, gut vertonte Zwischensequenzen erzählt wird.

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