MSI 770-C45 - Test: Viele Übertaktungseinstellungen

Für 70 Euro mit ungewöhnlich viel Übertaktungseinstellungen ausgestattete Platine, der aber Schnittstellen wie eSATA und Firewire fehlen.

von Florian Klein,
23.08.2009 13:23 Uhr

Stabiles und solides Mainboard mit allen nötigen Schnittstellen zum günstigen Preis. Mit einem Preis von 70 Euro kostet das 770-C45 satte 90 Euro weniger als der ebenfalls von MSI stammende Testsieger 790FXGD70. Statt vier Grafikkarten-Slots besitzt die auf dem günstigeren AMD-770-Chipsatz basierende Platine dafür nur einen, auch auf Schnittstellen wie Firewire oder externes SATA müssen Sie verzichten. GBit-LAN, 7.1- Sound sowie sechs SATA- und sechs USB-Ports decken aber die meisten Einsatzzwecke ab. Das Bios präsentiert sich dagegen fast genauso umfangreich wie das des 790FX-GD70. Wegen der eingeschränkten Leistungsfähigkeit der Chipsatzkühlung sollten Sie aber nicht genauso hohe Ergebnisse erwarten wie beim 790FX-GD70.

Im Vergleich zum ebenfalls 70 Euro günstigen MA770T-UD3P von Gigabyte fehlen dem 770-C45 zwei USB- sowie die zwei Firewire-Ports. Das Bios des 770-C45 ist dafür umfangreicher. Wollen Sie Ihren Prozessor übertakten, dann greifen Sie besser zur MSI-Platine, sonst empfehlen wir die genauso günstige Gigabyte-Konkurrenz.


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