MSI K7T 266 Pro (MS-6380)

Bewährte Technik gepaart mit innovativen Features wie der USB-Netzwerk-Verbindung machen das K7T 266 Pro zu einer guten Wahl.

23.02.2002 00:00 Uhr

Mit dem MSI K7T 266 Pro lassen sich alle aktuellen AMD-Duron- und Athlon-Prozessoren bis 1.400 MHz betreiben. Es ist ausschließlich für die Benutzung mit DDR-RAM ausgelegt. Der Apollo-KT266-Chipsatz von VIA bietet die gleiche Ausstattung wie der SDRAM-Bruder KT133A: Ultra-DMA-100-Controller, Soundblaster AC97 onboard und AGP-4x-Unterstützung. Als besondere Option gibt es noch eine USB-PCtoPC-Schnittstelle. Damit können Sie sich über ein mitgeliefertes Kabel an den USB-Port eines anderen Rechners anklinken und recht einfach ein kleines Netzwerk aufbauen. Die Geschwindigkeit dieser Verbindung reicht auch für zügiges Spielen aus. Die Treibersoftware unterstützt alle gebräuchlichen Protokolle wie TCP/IP und SPX/IPX.

Im Betrieb zeigte sich das K7T 266 Pro ausgesprochen stabil, die Bios-Optionen lassen jede Menge Freiraum für individuelles Tuning. In Aufbau und Ausstattung ähnelt das K7T 266 Pro dem bewährten K7T Turbo aus demselben Haus. Lediglich der Prozessor-Sockel ist etwas nach oben gerutscht, was bei tiefliegenden Gehäuse-Netzteilen in Verbindung mit voluminösen CPU-Lüftern leicht zu unlösbaren Einbau-Problemen führt. (Getestet in Ausgabe 10/01)


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