NEC 24WMGX3 - Test: Brillante Farben und umfangreiche Ausstattung

Brillante Farben und eine umfangreiche Ausstattung machen den teuren 24WMGX3 zum Testsieger – trotz hohem Stromverbrauch.

von Hendrik Weins,
20.05.2009 11:23 Uhr

Mit 740 Euro ist der NEC 24WMGX3 zwar kein Schnäppchen, er hat aber ein brillantes Bild und eine dicke Ausstattung. Viel zu kritisieren gibt es nicht am NEC 24WMGX3. Zwar nerven die nicht vorhandenen Verstellmöglichkeiten sowie die schmutzanfällige Oberfläche und der hohe Stromverbrauch, der erste Blick auf die Bildqualität macht aber all dies vergessen. Obwohl das AMVA-Panel entspiegelt ist, lässt sich die Farbbrillanz am ehesten mit einem Glossy-Display vergleichen. Farben, Kontrast sowie Helligkeit liegen auf oberstem Niveau, auch bei der Spieleleistung gibt sich unser Testsieger keine Blöße. Die Interpolation ist vorbildlich: Dank Anpassung des Bildformates können Sie 4:3-Auflösungen wie 1280x1024 auch nativ anzeigen lassen (dann aber mit schwarzen Balken).

Auch abseits von Spielen macht der 24WMGX3 eine gute Figur. Ob Spielkonsole oder PC, mit VGA, DVI, HDMI sowie S-Video und Komponente finden alle Geräte Anschluss an den NEC-TFT. Wer will, kann sogar Satelliten- Receiver und PC an den 24WMGX3 anschließen und so beim Spielen per Bild-in-Bild-Funktion die aktuelle Fußballpartie seines Lieblingsvereins verfolgen. Im Lieferumfang sind alle benötigten Kabel enthalten, Komponentenkabel oder ein optisches Kabel für den passenden Ausgang fehlen allerdings. Auf eine Webcam oder einen USB-Hub müssen Sie verzichten. Dafür verbaut NEC eine Netztrennungstaste – bei einem Stand-By-Verbrauch von hohen 2 Watt sinnvoll. Wer mag, kann den 24WMGX3 per mitgelieferter Fernbedienung steuern


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