NEC Multisync 95F

Die gute Schärfe in der Mitte des Bildschirms genügt nicht, um einige Detailschwächen aufzuwiegen.

23.02.2002 00:00 Uhr

Die Lochmasken-Röhre im NEC Multisync 95F stammt von Mitsubishi und ist in Flachbauweise ausgeführt. Deswegen teilt das Gerät auch eine bauartbedingte Schwäche mit vielen anderen Flatscreen-Monitoren: Bei seitlichem Einblickwinkel ist eine korrekte Farbdarstellung nicht mehr gegeben. Mit einer maximalen Horizontalfrequenz von 96 KHz erlaubt der NEC eine ordentliche Bildfrequenz von 90 Hz bei 1280 mal 1024 Bildpunkten. Alle Einstellungen justieren Sie über das Onscreen-Display; Drehregler für Helligkeit und Kontrast fehlen. Mit einer mittleren Leuchtdichte von 77 Candela erreicht das Gerät nicht den Klassenstandard. Auch bei der Farbtemperatur haut der Multisync 95F gründlich daneben, statt der eingestellten 9.300 Kelvin zeigte unser Messgerät 11.300 Kelvin an.


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