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Seite 3: Neues Grafikkarten-Testsystem - 22 aktuelle Grafikkarten in der Performance-Übersicht

Lautstärke-Messung

Das Mikrofon unseres Messgeräts positionieren wir 50 Zentimeter von der Grafikkarte entfernt in einer schallisolierten Kammer. Für die Dauer der Lautstärkemessung stecken wir den CPU-Lüfter des Testsystems ab.Das Mikrofon unseres Messgeräts positionieren wir 50 Zentimeter von der Grafikkarte entfernt in einer schallisolierten Kammer. Für die Dauer der Lautstärkemessung stecken wir den CPU-Lüfter des Testsystems ab.

Um Ihnen einen besseren Einblick in unser Testverfahren zu ermöglichen, haben wir unser Vorgehen und die genauen Einstellungen in den einzelen Benchmark-Spielen zusammengefasst. Neben der reinen Spiele-Leistung in Form von fps (»Frames per Second«, Bilder pro Sekunde) messen wir auch den Stromverbrauch, die Temperatur des Grafikchips sowie die Lüfterlautstärke im Leerlauf unter Windows sowie in Spielen. Wie viel Watt das Testsystem inklusive Grafikkarte unter Last aus der Steckdose zieht, überprüfen wir während des Battlefield-4-Benchmarks mittels eines handelsüblichen Messgeräts.

Die maximale Temperatur sowie die während der Benchmarks dauerhaft erreichte maximale Lüfterdrehzahl lesen wir mit dem Afterburner-Tool von MSI ab. Nach Abschluss der Spiele-Benchmarks führen wir unsere Lautstärke-Messungen mit den ermittelten Drehzahlen in einem eigenen Schallschutzraum durch, wobei wir das Richtmikrofon 50 Zentimeter entfernt von der Grafikkarte platzieren.

Battlefield 4

Für unseren Benchmark-Lauf verwenden wir in Battlefield 4 die Singleplayer-Mission »Singapur«. Zum messen der Bildwiederholrate benutzen wir die Benchmark-Funktion von Fraps und begrenzen die Messzeit auf 120 Sekunden. Die Grafikdetails sind (wie bei allen Benchmarks) maximal, nur die Auflösung, die antistrope Filterung und Kantenglättung werden zwischen den einzelnen Durchläufen geändert. Den genauen Ablauf des Benchmarks können Sie der Bildergalerie entnehmen.

Battlefield 4 Singapur Benchmark - Screenshots ansehen

Total War: Rome 2

Bei Total War: Rome 2 verwenden wir den internen »forest«-Benchmark in den Auflösungen 1920x1080 und 2560x1440. Dabei stellen wir alle Regler auf maximale Details und messen wie gewohnt sowohl mit also auch ohne Kantenglättung. Bei der animierten Schlacht zwischen Römern und Germanen im Teutoburger Wald werden sowohl Grafikkarte als auch CPU durch die Darstellung von hunderten Einheiten und zahlreichen Partikeleffekten stark gefordert. Der Benchmark liefert dabei zuverlässige und reproduzierbare Ergebnisse. Starten lässt sich die Teststrecke über den »erweiterte Optionen«-Reiter im Video-Menü.

Total War: Rome 2 - Screenshots ansehen

Metro: Last Light

Bei Metro: Last Light verwenden wir den internen »D6«-Benchmark, in dem die unterirdische Festung der Ranger angegriffen wird. Pro Durchlauf benötigt der Benchmark etwa drei Minuten und zeichnet währenddessen auch die minimale, maximale und durchschnittliche Bildwiederholrate auf. Weil sich die anisotrope Filterung nicht komplett deaktivieren lässt, verwenden wir auch bei der Einstellung ohne Kantenglättung vierfache anisotrope Filterung. Für eine bessere Vergleichbarkeit zwischen AMD- und Nvidia-Grafikkarten deaktivieren wir in jeder Einstellung PhysX. Die restlichen Einstellungen sind maximal, lediglich der Kantenglättungs-Modus (SSAA) und die Auflösung variieren wir wie gewohnt.

Metro: Last Light - Screenshots ansehen

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