Nintendo - Iwatas Strategie wird beibehalten, Wii-Erfinder als Nachfolger wahrscheinlich

Nach der traurigen Nachricht von Satoru Iwatas Tod diesen Samstag, kündigt nun Mario-Schöpfer Shigeru Miyamoto an, dass seine Geschäftspolitik beibehalten wird. Als möglicher Nachfolger gilt der Wii-Erfinder Genyo Takeda.

von Elena Schulz,
13.07.2015 18:03 Uhr

Satoru Iwatas Geschäftspolitik wird nach seinem Ableben beibehalten. Satoru Iwatas Geschäftspolitik wird nach seinem Ableben beibehalten.

Diesen Samstag ist der langjährige Nintendo-Präsident Satoru Iwata leider an den Folgen seiner Krebserkrankung im Alter von 55 Jahren verstorben. Nun trauern sowohl Nintendo, als auch die Gaming-Community um eine der beliebtesten Persönlichkeiten der Branche.

Mario-Erfinder und provisorischer Nachfolger Shigeru Miyamoto äußerte sich bereits zu Nintendos weiterem Vorgehen nach diesem tragischen Verlust:

"»Ich bin von diesen unerwarteten Nachrichten wirklich überrascht und betrübt. Das gesamte Entwicklungsteam bei Nintendo wird weiterhin der Entwicklungsstrategie folgen, die ich zusammen mit Herr Iwata konstruiert habe, sowie die Entwicklungsergebnisse erzielen, die Herr Iwata begrüßt hätte.«"

Nintendo wird seine Geschäftsstrategie also auch nach Iwatas Tod beibehalten und sein Andenken somit in Ehren halten. Als mögliche Nachfolger für Iwata werden seine momentan kommissarischen Vertreter Shigeru Miyamoto und Genyo Takeda gehandelt, wobei Wii-Erfinder Takeda als der wahrscheinlichere Kandidat gilt, obwohl Miyamoto in der Öffentlichkeit bekannter ist.

Diesem wird auch die besondere Ehre zuteil, das Firmen-Komitee bei der Beerdigung Iwatas zu leiten, was ein Indiz für seine Nachfolge sein könnte. Nintendo ist nach eigenen Angaben aber noch unentschlossen.

Ein Nachruf auf Satoru Iwata


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