Nvidia - Der PC als Spieleplattform liegt nicht im Sterben

Wie Roy Taylor , Nvidias Vice President of Developer Relations und CTO der PC Gaming Alliance , in einem Blogbeitrag schreibt, liegt die Spieleplattform PC trotz gegenteiliger Meldungen noch lange nicht im Sterben. Denn diese Meldungen basieren großteils auf den Zahlen der Spieleverkäufe in Einzelhandel.

von Georg Wieselsberger,
03.03.2008 09:44 Uhr

Wie Roy Taylor, Nvidias Vice President of Developer Relations und CTO der PC Gaming Alliance, in einem Blogbeitrag schreibt, liegt die Spieleplattform PC trotz gegenteiliger Meldungen noch lange nicht im Sterben. Denn diese Meldungen basieren großteils auf den Zahlen der Spieleverkäufe in Einzelhandel.

Verkäufe über das Internet, digital vertriebene Spiele durch Steam oder Direct2Drive, Einnahmen von MMOs oder Werbung seien darin nicht enthalten. Berücksichtigt man alle Einnahmequellen, sollen die Einkünfte durch PC-Spiele bis 2012 alleine einen Betrag von 13 Milliarden US-Dollar erreichen.

Steam beispielsweise hat im letzten Jahr ein Wachtum von 158% erzielt und wirklich gute Spiele verkaufen sich auch in großen Stückzahlen, so Taylor. Einzig die Anzahl der Spiele, die exklusiv für den PC erscheinen, dürfte sinken, aber nach wie vor würden sich Spiele auf dem PC am besten präsentieren und spielen. Die PC-Spielezukunft sehe also eher rosig aus.


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