Nvidia Geforce GTX 560 Ti - Die Grafikkarten der Nvidia-Partner (Update)

Nach der Vorstellung der neuen Nvidia Geforce GTX 560 Ti präsentieren nun auch die Partner von Nvidia ihre Produkte.

von Georg Wieselsberger,
30.01.2011 15:18 Uhr

Einige Nvidia-Partner beschränken sich dabei nicht auf Modelle, die der Referenzkarte entsprechen, sondern drehen an der Taktschraube oder spendieren der Nvidia Geforce GTX 560 Ti sogar 2 GByte Speicher. Gainward bietet neben einem Standard-Modell mit 822 MHz GPU-Takt, den damit festgelegten 1.645 MHz für die Shadern und effektiven 4.004 MHz für den 1 GByte großen Videospeicher auch eine »Golden Sample«-Variante mit 900, 1.800 und 4.200 MHz an. Die Gainward Geforce GTX 560 Ti Phantom mit leiserem und leistungsfähigerem Kühler wird in zwei Versionen mit 1 GByte und 2 GByte Speicher erhältlich sein, wobei nur die 1-GByte-Variante mit leicht erhöhten Geschwindigkeiten von 835, 1.670 und 4.100 MHz antritt.

MSI hat gleich vier Versionen mit dem Twin-Frozr-II-Kühler in sein Angebot aufgenommen. Eine Standard-Variante, die MSI Twin Frozr II N560GXT-Ti OC mit 880, 1.760 und 4.200 MHz, die MSI Twin Frozr II N560GXT-Ti SOC mit 950, 1.900 und 4.200 MHz und die die MSI Twin Frozr II N560GXT-Ti Golden Edition. Letztere wird mit 900, 1.800 und 4.200 MHz ebenfalls übertaktet und besitzt einen Kühler, der komplett aus Kupfer besteht.

Sparkle, Club 3D und Zotac bieten zunächst nur Modelle mit Referenz-Werten an, während Palit wie das Tochterunternehmen Gainward neben dem Standard-Modell auch eine Version mit 2 GByte sowie eine »Sonic«-Version mit 900, 1.800 und 4.200 MHz anbietet. Asus übertaktet seine Geforce GTX 560 Ti Direct Cu II ebenfalls auf diese Werte, während Gigabyte sein OC-Modell auf 900, 1.800 und 4.000 MHz beschleunigt, den Speicher also auf dem Referenz-Wert belässt.

Update:

Gigabyte hat ein weitereres Modell angekündigt, die Gigabyte Geforce GTX 560 Ti Superoverclock. Wie der Name schon sagt, ist die Grafikkarte stark übertaktet und betreibt GPU und Shader-Einheiten mit 1 GHz beziehungsweise 2 GHz und den Speicher mit effektiv 4.580 MHz. Der Referenzkühler wurde durch einen Windforce-2x-Kühler ersetzt und auch die Stromversorgung der Grafikkarte von 4 auf 7 Phasen ausgebaut.

Update 28.01.2011

Auch Sparkle hat nun mit der Sparkle Calibre X560 eine stark übertaktete Variante der Geforce GTX 560 Ti angekündigt. Der Referenzkühler wurde durch ein Modell von Arctic ersetzt, das zwei 92mm-Lüfter und vier Heatpipes besitzt. Die Taktraten liegen bei 1 GHz und 2 GHz für GPU und Shader sowie effektiv 4.800 MHz für den Videospeicher.

EVGA bietet zwei Modelle an: ein Standard-Modell, das per »Free Performance Boost« mit 850 MHz, 1.700 MHz und 4.104 MHz leicht übertaktet ist sowie die Superclocked-Version mit 900 MHz, 1.800 MHz und effektiven 4.212 MHz.

Colorful hat mit der iGame Geforce GTX 560 Ti eine weitere Grafikkarte mit Kühler in Hai-Form angekündigt. Die Form des Kühlers vergrößert die Oberfläche zur Wärmeabgabe. Außerdem spendiert Colorful der Grafikkarte eine überarbeitete Stromversorgung sowie ein zweites BIOS. Während die eine Version die Grafikkarte mit Standard-Werten betreibt, setzt das zweite BIOS die Taktraten auf 900 MHz, 1.800 MHz und effektiv 4,2 GHz.

Update 30.01.2011

Point of View hat in Zusammenarbeit mit TGT Tuning drei Modelle der Geforce GTX 560 Ti vorgestellt, die den Referenzkühler durch ein einen Kühler von Arctic ersetzen. Der Kühler besitzt drei 92mm-Lüfter und fünf Kupfer-Heatpipes.

Das erste Modell mit der Bezeichnung »Charged« tritt mit 860 MHz, 1.721 MHz und 4.008 MHz an. Die Ultra-Charged-Variante ist mit 911 MHz, 1.822 MHz und 4.224 MHz etwas schneller, während die Beast-Edition mit 954 MHz, 1.909 MHz und 4.224 MHz die schnellste Geforce GTX 560 Ti von Point of View darstellt. Die Preise für die drei Modelle liegen bei 269, 289 und 309 Euro.

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