Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Seite 3: Nvidia Titan X - Spiele-Benchmarks, OC, Lautstärke, Stromverbrauch

Lautstärke, Stromverbrauch und Temperatur

Referenzdesign Außer der schwarzen Farbgebung und dem Schriftzug unterscheidet sich die Nvidia Titan X optisch kaum von der GTX 1080 Founders Edition, ihre Leistung liegt dagegen vor allem im 4K ein gutes Stück höher.

Backplate Anders als die erste GTX Titan kommt die neue Titan X mit einer Backplate. Die lässt sich auch abnehmen, um den Luftfluss in einer SLI-Konfiguration zu verbessern – das wären dann 2.600 Euro nur für die Grafikkarten.

GTX-Schriftzug Obwohl Nvidia bei der Modellbezeichnung der Titan X das »Geforce GTX« streicht, ist der Schriftzug sowohl auf der Backplate als auch bei der LED-Beleuchtung auf der Oberseite noch vorhanden.

Ohne eigene Anpassungen liegt das Temperatur-Limit der Nvidia Titan X im Test bei 84 Grad und der Lüfter dreht sich mit maximal 50 Prozent. Zwar rauscht die Karte dann bereits mit relativ lauten 45 dBA, dennoch reicht die Leistung des Lüfters nicht aus, um die Titan X beim Spielen unter 84 Grad zu halten. Um das weitere Ansteigen der Temperatur zu verhindern, taktet sich die GP102-GPU daher runter.

Dadurch sinkt die Taktfrequenz in unseren Tests von anfänglich etwa 1.800 MHz recht schnell auf 1.600 MHz und pendelt sich auf diesem Niveau ein. Damit liegt die Titan X nur noch knapp über dem offiziellen Boost-Takt von 1.531 MHz und verbraucht zusammen mit dem Testsystem (ohne Monitor) 355 Watt unter Last.

Overclocking

Da uns Nvidia aus Sorge um die Unversehrtheit der wenigen Testsamples gebeten hat, den Kühler der Titan X nicht abzunehmen oder auszutauschen, passen wir für unser Overclocking als ersten Schritt die Drehzahl des Referenzkühlers an. Um möglichst hohe Taktraten zu erreichen, setzen wir den Reiter auf 90 Prozent.

Bereits jetzt taktet die Titan X unter Last mit fast 1.800 MHz und damit 200 MHz höher als mit der Standard-Lüfterkurve. Die 2,0-GHz-Grenze fällt, nachdem wir das Power-Limit auf 120 Prozent erhöhen und das Offset für die Core Clock um 225 MHz erhöhen. Bei stabilen 2.050 MHz können wir zudem noch den Speicher auf stolze 11.000 MHz bringen.

Mit erhöhtem Power- und Temperatur-Limit sowie deutlich aggressiverem Lüfter lässt sich die Titan X stabil auf über 2,0 GHz bringen und leistet dann nochmal über 10 Prozent mehr.Mit erhöhtem Power- und Temperatur-Limit sowie deutlich aggressiverem Lüfter lässt sich die Titan X stabil auf über 2,0 GHz bringen und leistet dann nochmal über 10 Prozent mehr.

Wirklich praxistauglich ist diese Übertaktung zwar nicht, schließlich steigt die Lautstärke auf stark störende 57 dBA, der Stromverbrauch auf über 400 Watt und die Temperaturen nach einiger Zeit dennoch auf über 75 Grad. Allerdings zeigt der Versuch, wie viel Potenzial in der GP102 steckt, das der Referenzkühler allerdings zurückhält. Entsprechend sollten Enthusiasten, die sich ernsthaft überlegen, eine Grafikkarte für 1.300 Euro zu kaufen, auch zu einer Custom-Kühllösung greifen. EKWB hat etwa bereits einen Full-Cover-Block vorgestellt, um die Titan X mit Wasser zu kühlen.

Lautstärke im Leerlauf
gemessen unter Windows. Angabe in Dezibel (dBA)

  • Leerlauf
0,0
EVGA GTX 980 Ti SC+ 6.144 MByte
0,0
0,0
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
0,0
Testraum
38,0
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
38,5
Nvidia Titan X 12.288 MByte
38,6
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
38,6
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
38,7
Radeon RX 480 8.192 MByte
38,7
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
40,6
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Lautstärke unter Last
gemessen in allen Spielen. Angabe in Dezibel (dBA)

  • Volllast
Testraum
38,0
Nvidia Titan X 12.288 MByte
45,0
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
43,4
40,8
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
42,2
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
42,3
EVGA GTX 980 Ti SC+ 6.144 MByte
40,9
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
41,3
40,6
Radeon RX 480 8.192 MByte
46,2
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
45,8
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Stromverbrauch
für komplettes Testsystem

  • Volllast
  • Leerlauf
Nvidia Titan X 12.288 MByte
355
55
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
215
48
366
60
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
277
51
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
245
51
EVGA GTX 980 Ti SC+ 6.144 MByte
380
60
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
360
65
335
56
Radeon RX 480 8.192 MByte
266
62
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
435
63
  • 0
  • 88
  • 176
  • 264
  • 352
  • 440

Temperatur
gemessen in allen Spielen mit MSI Afterburner

  • Volllast
  • Leerlauf
Nvidia Titan X 12.288 MByte
84
35
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
76
31
76
44
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
82
38
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
82
32
EVGA GTX 980 Ti SC+ 6.144 MByte
77
42
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
52
30
66
31
Radeon RX 480 8.192 MByte
83
38
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
74
33
  • 0
  • 18
  • 36
  • 54
  • 72
  • 90

3 von 5

nächste Seite



Kommentare(57)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.