Oculus Rift - Oculus-exklusiver Kurzfilm »Zero Point« veröffentlicht

Der erste exklusiv für die VR-Brille Oculus Rift produzierte Kurzfilm »Zero Point« ist ab sofort bei Steam erhältlich. Der Preis liegt derzeit bei 11,19 Euro.

von Andre Linken,
29.10.2014 12:41 Uhr

Mit »Zero Point« steht der erste exklusiv für Oculus Rift produzierte Kurzfilm bei Steam zum Download bereit.Mit »Zero Point« steht der erste exklusiv für Oculus Rift produzierte Kurzfilm bei Steam zum Download bereit.

Mit »Zero Point« steht ab sofort der erste exklusiv für die VR-Brille Oculus Rift produzierte 3D-Kurzfilm bei Steam zum Kauf bereit.

Um den 15 Minuten langen Film gucken zu können, ist die besagte VR-Brille zwingend notwendig. Allerdings werden sowohl das erste als auch das zweite Development-Kit-Modell von Oculus Rift unterstützt. Zudem sind auch die Systemanforderungen für das Abspielen auf dem PC nicht ganz unwichtig. So sollte Ihr Rechner mindestens über einen Prozessor der Kategorie »Intel Core i7-2600«, vier Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 2 Gigabyte freien Festplattenplatz verfügen.

Der Film kostet derzeit im Rahmen einer Rabattaktion 11,19 Euro, zudem steht eine kostenlose Demoversion zum Download bereit.

»Zero Point« stammt von dem Regisseur Danfung Dennis, der sich unter anderem mit der Dokumentation »Hell and Back Again« aus dem Jahr 2011 einen Namen gemacht hat. Dieser Film war für einen Academy Award in der Kategorie »Best Documentary Feature« nominiert. Im Jahr 2012 hat Dennis Regie bei einer Episode der TV-Dokumentation »Independent Lens« geführt.

Die zweite Generation der durch Kickstarter finanzierten Oculus-Rift-Brille soll virtuelle Welten noch realistischer darstellen als sein Vorgänger. Dafür findet sich in dem Gerät jetzt ein 5,7 Zoll großer OLED-Bildschirm, der mit 1920x1080 Pixeln deutlich höher auflöst als der LCD-Vorgänger mit 1280x800. Auch die Taktung des Displays wurde von 60 Hz auf 75 Hz erhöht, um auch bei schnellen Kopfbewegungen ein klares und scharfes Bild zu gewährleisten. Außerdem verfügt das DK2 jetzt über einen »Low Persistance«-Modus, der dafür sorgt, dass die dargestellten Bilder kürzer aufleuchten und die Bewegungsunschärfe so zusätzlich reduziert.

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