Oculus Rift - Erfinder rät: »Nicht betrunken benutzen«

Palmer Luckey, der Erfinder VR-Brille Oculus Rift. rät davon ab, das Gerät in betrunkenem Zustand zu nutzen.

von Georg Wieselsberger,
27.03.2013 14:31 Uhr

Die VR-Brille Oculus Rift kann, wie andere ähnliche Geräte und 3D-Brillen auch, bei manchen Menschen schon in nüchternem Zustand Übelkeit auslösen, da die mit den Augen wahrgenommenen Bewegungen nicht mit dem Körpergefühl übereinstimmen.

Nach ein paar Gläsern alkoholischer Getränke wird dieser Effekt aber laut dem Erfinder der VR-Brille noch verstärkt. Wenn man extrem betrunken sei, werde die Reaktionszeit langsamer und alles sehe verschwommen aus. Letztlich übergebe man sich, weil der Körper loswerden will, »was immer das auch verursacht«.

Oculus Rift alleine mache nicht so viel aus, aber zusätzlich zum Alkohol mache es »keinen Spaß mehr«, so Palmer Luckey gegenüber Joystiq. Sein Rat: „Also, nutzt Rift nur nüchtern.“

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