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Officers: World War 2 im Test - Anspruchsvolles Weltkriegs-Taktikspiel

In Russland ist Officers: World War 2 schon fast zwei Jahre auf dem Markt. Die deutsche Version entpuppt sich im Test als Geheimtipp.

von Franz Philipp Dubberke,
22.12.2008 11:52 Uhr

Die Packung von Officers: World War 2 preist »in WW2-Strategiespielen unerreichte Dimensionen« und »gewaltige Kämpfe« an. Das klingt anmaßend, ist aber nicht falsch. Auf den bis zu 25 Quadratkilometer großen Karten tummeln sich mitunter 1.500 Einheiten gleichzeitig – das liegt weit über dem Genre-Standard. So ist Officers in diesem einen Punkt sogar Genre-Primus World in Conflict überlegen. Die Grafikengine hat einige Jahre auf dem Buckel, liefert jedoch auf niedrigem bis mittlerem Niveau ordentliche Qualität: Explosionen sind schick, die Rauchentwicklung sieht gut aus, und der Tag- Nachtwechsel verläuft flüssig.

Im ersten Moment klingt es ernüchternd, dass das Strategiespiel nur fünf Missionen bietet. Jedoch dauert eine Mission mindestens fünf Stunden. Und wenn Ihre Taktik nicht auf Anhieb funktioniert, auch länger.

Officers - Screenshots ansehen

Nahrung und Muni!

Das Grundprinzip von Officers ähnelt dem von Sudden Strike 3. Beide Titel sind sehr realitätsnah und fordern dem Spieler neben der Truppenbewegung auch noch logistische Planung ab, um etwa Munitionsnachschub zu ordern oder Fahrzeuge zu reparieren. Trotzdem lässt Officers den altbackenen Konkurrenten dank stimmigerer Optik und besserer Zugänglichkeit hinter sich.

Unsere amerikanischen Truppen rücken auf eine Stadt zu, die wir gerade mit Artillerie beschießen.Unsere amerikanischen Truppen rücken auf eine Stadt zu, die wir gerade mit Artillerie beschießen.

Sie übernehmen im Einzelspieler-Modus nur die Kontrolle über amerikanische Streitkräfte, eine russische oder deutsche Kampagne gibt es nicht. So arbeiten Sie sich als US-Kommandant von der französischen Küste bis nach Deutschland vor, wobei Sie zu Beginn jeder Mission meist nur einen kleinen Trupp Soldaten zur Verfügung haben, mit dem Sie den Feinden eine Stellung abringen müssen. Im besten Fall stehen Ihnen auch noch Fallschirmtruppen (praktisch), Luftangriffe (effizient) und Artillerie (verheerend) zur Verfügung. Anschließend können Sie in Ihrem neuen Stützpunkt Truppen anfordern. Mit denen beginnen Sie, die Wehrmacht stetig zurückzudrängen, bis Ihre Fraktion den Kartenabschnitt beherrscht. Dazu erobern Sie kleinere Stellungen, das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf Städten und Befestigungen, die Ihnen neuen Nachschub und neue Truppen bescheren.

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Größe: 452,7 KByte
Sprache: Deutsch


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