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Ooblets - Stardew Valley trifft Pokémon

In Ooblets betreiben wir eine Farm wie in einer Bauernhof-Simulation. Allerdings bauen wir kein Obst und Gemüse an, sondern Monster!

von Michael Herold,
03.03.2017 11:12 Uhr

Ooblets wird zwar erst 2018 erscheinen, aber wunderschön aussehen kann es schon jetzt.Ooblets wird zwar erst 2018 erscheinen, aber wunderschön aussehen kann es schon jetzt.

Eine Bauernhof-Simulation wie in Stardew Valley kombiniert mit der Monster-Sammelei aus Pokémon? Genau das steckt im Indie-Spiel Ooblets. Das Erstlingswerk von Glumberland Games befindet sich zwar noch sehr früh in der Entwicklungsphase und soll erst 2018 veröffentlicht werden, hat aber bereits jetzt eine äußerst vielversprechende Zukunft vor sich.

Denn niemand geringeres als Double Fine (das geniale Entwicklerstudio, das uns Spiele wie Day of the Tentacle, Grim Fandango und Brütal Legend beschert hat) hat Ooblets vor Kurzem als Publisher unter seine Fittiche genommen. Das ist mehr als genug Grund, dass wir uns das Projekt mal genauer anschauen.

Unser Gemüse zieht in den Kampf

In Ooblets betreiben wir also eine Farm und zwar mit allem was dazu gehört: Samen kaufen, Felder bestellen, Unkraut entfernen und Ernte einholen. Doch wir bauen nicht nur Obst und Gemüse an, sondern Monster! Die kleinen Kreaturen geben dem Spiel seinen Namen, denn sie werden Ooblets genannt und schlüpfen aus Knospen, die wir zuvor auf unserem Feld herangezogen haben.

Ooblets - Screenshots ansehen

Bislang gibt es 17 verschiedene Ooblet-Kreaturen. Das süße Monster-Design orientiert sich an Bauernhof-Produkten wie Obst und Gemüse. So sieht das Ooblet »Radlad« zum Beispiel aus wie ein Radiesschen und »Gloopylonglegs« wie eine Zwiebel mit sehr langen Beinen.

Und wie wir aus Pokémon gelernt haben, kann man mit süßen Monstern vor allem eines machen: Kämpfen. Indem wir unsere Ooblets-Bande gegen ihre wilden Artgenossen antreten lassen, sammeln sie Erfahrungspunkte, steigen im Level auf und erlernen neue Attacken. Außerdem sammeln wir in diesen Kämpfen Samen, mit denen wir wiederum neue Monster anpflanzen und züchten können.

Aus Bauer wird Monster-Trainer

Wenn wir dann genug gefarmt und ein schlagkräftiges Team zusammengestellt haben, können wir losziehen und die Open World des Spiels unsicher machen. In verschiedenen Regionen wie dem Dorf Badgetown, in dem unsere Reise startet, der Mamoonia-Wüste oder dem gespenstische Nullwhere können wir auf Entdeckungstour gehen und gegen allerlei wilde Kreaturen und sogar Boss-Ooblets antreten.

Ooblets ist nicht nur eine Bauernhof-Simulation, sondern auch ein Rollenspiel. Durch Kämpfe werden unsere Kreaturen stärker und können neue Attacken erlernen.Ooblets ist nicht nur eine Bauernhof-Simulation, sondern auch ein Rollenspiel. Durch Kämpfe werden unsere Kreaturen stärker und können neue Attacken erlernen.

Das alles geschieht in einer wunderschön weichgezeichneten und in Pastelfarben gehaltenen Spielwelt, voller NPCs und niedlicher wilder Ooblets. Im fertigen Spiel sollen wir mit vielen verschiedenen Figuren in der Open World quatschen und so Quests und Storylines aktivieren können.

Während Ooblets also schon jetzt zuckersüß aussieht und mit Farmen und Kreaturen-Züchten einiges an Unterhaltung verspricht, bleibt abzuwarten, wie viel Inhalt und weitere Monster die Entwickler in den kommenden Monaten ins Spiel einbauen. Denn noch konnten wir das Spiel nicht selbst spielen, sondern müssen uns auf die Infos aus dem Trailer und dem Internet verlassen.

Wir sind aber der Meinung, dass der Einstieg von Double Fine ein sehr gutes Zeichen für das Spiel ist. Denn wer Tim Schafer und seine Kollegen überzeugen kann, der muss sehr gute Argumente haben. Wer genau wie wir Ooblets in den nächsten Monaten im Auge behalten möchte, kann sich auch selbst auf dem Developers-Blog über die neusten Entwicklungen des Spiels informieren.

Ooblets - Teaser Trailer des Bauernhof-Simulators mit Monstern 1:06 Ooblets - Teaser Trailer des Bauernhof-Simulators mit Monstern

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