Overwatch - Meta-Spiel wandelt sich zu mehr Offensiv-Action

Overwatch wird offensiver. Nachdem lange Zeit eher defensive Teamaufstellungen die Pro-Szene dominierten, wandelt sich das Meta-Spiel gerade hin zu einem offensiveren Vorgehen.

von Jürgen Stöffel,
03.02.2017 15:22 Uhr

In Overwatch setzen viele Teams wieder mehr auf offensive Helden wie Tracer.In Overwatch setzen viele Teams wieder mehr auf offensive Helden wie Tracer.

In Overwatch war das »Meta« - also die aktuell etablierte Spielweise, der die meisten Spieler folgen - in letzter Zeit defensiv. Typische Turnier-Setups bestanden aus drei Tanks, zwei Heilern und nur einem Schadensausteiler. Dadurch wurde selbst das rasante Overwatch eher taktisch und weniger dynamisch, da die drei Tanks mit ihren zugeordneten Heilern wie Ana oder Lúcio quasi dauernd am Leben erhalten wurden.

Offensiv ist spannender

Solche Partien sind aber wenig spannend, daher hat Blizzard ein paar Änderungen vorgenommen, um das Meta etwas aufzusprengen. Beispielsweise wurde Anas Heilgranate abgeschwächt und die dick gepanzerte D.Va hat weniger Rüstung bekommen. Das hat sich mittlerweile in der Pro-Szene herumgesprochen und daher spielen viele Teams jetzt einen Tank weniger, nehmen dafür aber einen weitere DD wie Tracer oder McCree mit.

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Dieser Schadensausteiler kann dafür umso mehr Schaden austeilen, weil ja keine drei Tanks ihn mehr behindern. Dadurch werden die Spiele in Overwatch nun spürbar dynamischer, offensiver und actionreicher.

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