Overwatch - Reinhardt sollte eigentlich ein kleines Mädchen sein

Die Entstehung von Overwatch ist voller Ideen und Konzepte, die die Entwickler jedoch nicht weiter verfolgt haben. Nun sprach Jeff Kaplan in einem Interview über einige dieser Geheimnisse.

von David Gillengerten,
27.05.2017 10:20 Uhr

Im Rahmen der Spieleentwicklung ist es nicht ungewöhnlich, dass Ideen und Konzepte aufkommen, sie dann jedoch wieder verschwinden oder nur in abgeschwächter Form ins fertige Spiel implementiert werden. Sechs von diesen Entstehungsgeheimnissen rund um die Tanks von Overwatch hat nun Jeff Kaplan im Interview mit IGN offenbart.

So war zum Beispiel an einem Punkt von Overwatch geplant, das Reinhard eigentlich nur ein Roboter ist, der von einem kleinen Mädchen gesteuert wird - ähnlich wie aktuell Orisa. D.Va beschreibt Kaplan als den anfälligsten Helden für Bugs, Winston und Roadhog waren anfänglich gar nicht für das Spiel geplant.

Zarya sollte hingegen als Bruch mit dem typischen Frauenklischee in Computerspielen fungieren. Orisa war bei internen Tests kein eigener Charakter, sondern Zarya im Gothic-Skin mit Bastions Waffe.

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Neben den Tank-Geheimnissen äußerte sich Kaplan auch zu den Figuren der anderen Klassen, die in weiteren Videos zu finden sind. Dort gibt es dann auch eine frühe Konzeptzeichnung der Charaktere zu sehen. Außerdem verrät der Entwickler, dass sowohl Tracer als auch Reaper und Widowmaker auf Klassen aus dem eingestellten Titan-Projekt von Blizzard basieren.

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