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Perimeter im Test - Voxel-Strategiespiel mit flexibler Landschaft

Das Echtzeitspiel Perimeter fordert im Test dank Erdarbeiten und Einheiten-Verschmelzung Abkehr von althergebrachten Taktiken.

von Michael Graf,
28.05.2004 14:20 Uhr

Vor heftigen Niederschlägen schützt sich der moderne Mensch mittels Regenschirm. Doch wenn's Bomben und Granaten hagelt, hilft der Stoffschutz nicht: Im futuristischen Echtzeit-Strategiespiel Perimeter überdachen Sie Ihre Basis daher auf Knopfdruck mit einem undurchdringlichen Energieschild. Und auch sonst bringt der 3D-Titel Perimeter frische Ideen ins ausgelutschte Genre.

Die Handlung ist schnell erzählt: In ferner Zukunft reist die Menschheit durch Dimensionstore von Welt zu Welt, und zwar an Bord riesiger Mutterschiffe. In den 27 Missionen der linearen Kampagne kämpfen Sie auf den Planetenoberflächen - allerdings kommt kaum Atmosphäre auf, da Sie häufig zwischen den drei Fraktionen wechseln: dem Imperium, den Harkback-Häretikern und der Exodus-Partei.

Der Hügel muss weg

In den Einsätzen sollen Sie meist das Tor zur nächsten Welt erobern. Neben neutralen Aliens und feindlichen Mutterschiffen müssen Sie auch mit Bergen und Tälern fertig werden - denn per Terraforming-Einheit gestalten Sie das Gelände um. Nur zwei Optionen stehen zur Verfügung, doch die sind spielerisch sinnvoll: Sie erzeugen entweder ebenes Bauland oder halten mit Wassergräben Bodentruppen auf. Explosionen reißen Krater in die Landschaft, die Gebäudebau unmöglich machen, Einheiten aber nicht behindern.

Perimeter - Screenshots ansehen

Pro Auftrag stehen Ihnen in Perimeter lediglich fünf Terraformer zur Verfügung. Da diese zugleich als Konstrukteure für die 24 Gebäude (Forschungslabore, Lasertürme etc.) dienen, müssen Sie häufig entscheiden, welches Projekt Vorrang hat: Erweiterung der Basis oder Erdarbeiten.

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Sprache: Deutsch

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