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Perry Rhodan im Test - Der Weltraum-Held gibt sich die PC-Ehre.

Der dienstälteste Weltraum-Held gibt sich die PC-Ehre: Perry Rhodan rettet in diesem Adventure nicht nur seine Haut, sondern gleich die ganze Milchstrasse.

von Knut Gollert,
11.03.2008 10:06 Uhr

Perry Rhodan ist schon ein unheimlicher Glückspilz. Der Raumfahrer wurde 39 Jahre alt – und ist in der Blüte seines Lebens einfach stehen geblieben. Dank Zelldusche und eingebautem Zellaktivator-Chip ist Perry Rhodan unsterblich. Zumindest was Krankheit und Altersschwäche betrifft. Das hat sich Perry aber auch verdient: Er war es, der in den 70er-Jahren ein außerirdisches Raumschiff auf der Rückseite des Mondes fand. Er war es, der mit der Alien-Technologie den dritten Weltkrieg verhinderte und die Völker der Erde einte. Er war es, der in der Milchstraße aufräumte und dafür sorgte, dass die zahllosen Völker dort draußen das Wort Terra (Erde) mit wohlwollender Bewunderung aussprechen. Dafür hat man ein bisschen Unsterblichkeit verdient. Und jetzt, im Jahre 1346 Neuer Galaktischer Zeitrechnung, das dem
Jahr 4934 unserer Jahreszählung entspräche, ist Herr Rhodan fast 3.000 Jahre alt. Und immer noch fit, im Dienst und abenteuerlustig. Wie im aktuellen Adventure, in dem Resident Perry (so sein Titel als Herrscher über Terra) dem Bösen erneut die Zähne zeigt.

Die gestohlene Frau

Für Rhodan geht es in seinem ersten PC-Abenteuer gar nicht gut los: Eine Horde Kampfroboter greift bereits im hübsch gerenderten Intro die Solare Residenz auf Terrania an, Zentrum der Macht und die Heimstadt des Helden. Rhodans ehemalige Lebensgefährtin und jetzige enge Freundin Mondra Diamond wird dabei vom Dach des Regierungssitzes entführt. Und Perry findet sich als Gefangener im goldenen Käfig wieder: Ausgeklügelte Sicherheitsvorschriften seines besten Freundes Reginald Bull für den Fall einer feindlichen Invasion sperren Regierungschef Rhodan regelrecht ein. Wie soll er da Mondra aus den Klauen der fiesen Aliens befreien? Pustekuchen! Na gut, nicht ganz. Denn schließlich hat Resident Rhodan noch ein Ass im Ärmel – und das sind Sie.

Es sind Engel!

Spiel gefällig? Perry muss eine Brücke aus den Spielsteinen der Illochim bauen.Spiel gefällig? Perry muss eine Brücke aus den Spielsteinen der Illochim bauen.

Gleich zu Beginn steckt der Resident der Liga Freier Terraner also schon mal fest. Doch mit fleißigem Maus-Einsatz und ein bisschen Grips Ihrerseits findet Perry Rhodan schon bald mysteriöse Hinweise, die ihm zumindest eines ganz klar machen: Er muss raus aus seinem Palast! Mondra hat nämlich an einer Ausstellung über das legendenumwobene Volk der Illochim gearbeitet. Diese engelsgleichen Wesen kommen sowohl in der irdischen als auch arkonidischen Geschichte vor – vor allem in den Religionen der Völker. Und Mondra hat erste Hinweise auf die tatsächliche Existenz der Illochim gefunden. Unter anderem ein Siegel aus einem unbekannten Material, das selbst für die Wissenschaft anno 1346 NGZ ein Rätsel ist. Und dieses Artefakt hat ganz offensichtlich ein paar ganz finstere Gesellen auf den Plan gerufen.

Drag&Drop-Gespräche: Ziehen Sie einen Gegenstand aus dem Inventar auf Ihr Gegenüber, um danach zu fragen.Drag&Drop-Gespräche: Ziehen Sie einen Gegenstand aus dem Inventar auf Ihr Gegenüber, um danach zu fragen.

In klassischer Point&Click-Manier rätseln Sie Perry in die Freiheit und forschen in der Waringer Akademie weiter. Dort decken Sie eine mittelgroße Verschwörung am Robotik-Institut auf. Weiter geht es auf den Saturnmond Titan, auf dem die Illochim-Ausstellung stattfinden soll. Schrittweise lüftet Perry das Rätsel um die Illochim und enttarnt die Entführer Mondras. Er verfolgt einen arkonidischen Geheimagenten bis in die verbotenen Minen von Elmo Dater, tief im arkonidischen KristallImperium. Ein allmächtiger Hacker scheint die Antworten auf Perrys Fragen zu haben; doch bis zu ihm ist der Weg nicht nur ziemlich gefährlich, sondern gespickt mit zahllosen Rätseln.

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