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Auf geht's

Panzer in Spielen - Auf rasselnden Ketten durch die Spielwelt

Tödlich und furchterregend im wahren Leben, aber in Spielen ein Riesenspaß. Ein »Tank« dient uns einerseits im Gefecht, ist aber andererseits eine Herausforderung, wenn wir gegen ihn kämpfen müssen.

von Benedikt Plass-Fleßenkämper,
06.05.2017 08:00 Uhr

Gute Actionspiele leben normalerweise von flotten Kämpfen und variantenreichen Gegnern, die wir möglichst spektakulär zur Strecke bringen sollen. Ganz egal, ob man sich zu Fuß, per Auto oder in einem Fluggerät bewegt, Geschwindigkeit ist in der Regel Trumpf. Insofern scheint ein Panzer eher eine Spaßbremse zu sein. Sein tonnenschweres Gewicht verbietet jedes schnelle Manöver, während das altmodische Kettenlaufwerk die Bewegungsfreiheit einschränkt und die lauten Motorengeräusche den Standort schon von weitem verraten.

Dafür steht dem Spieler ein dickes Kanonenrohr mit schweren Geschossen zur Verfügung, die bereits mit einem Treffer immensen Schaden anrichten. Die Stahlverkleidung des Panzers schützt die Insassen vor Feindfeuer und hält in der Regel sogar ein paar Granateinschlägen stand.

Allerdings hat jeder Tank auch eine Schwachstelle, in Spielen in der Regel am Heck oder eben an den Ketten. Ein Gefecht zwischen zwei Panzern wird deshalb oft zum taktischen Geplänkel: Sowohl wir als auch unser Gegenüber - egal ob KI oder echter Mensch - kämpfen unter den gleichen Bedingungen und versuchen, den wunden Punkt des Kontrahenten auszunutzen. Schon ein einziger Fehler kann tödlich sein.