Plextor PX-716SA

Viele Funktionen, tolle Brennqualität und regelmäßige Firmware-Updates: Unser Referenz-Brenner überzeugt auch mit modernem SATA-Anschluss.

von Florian Gügel,
27.05.2005 14:43 Uhr

Mit Plextors PX-716SA testen wir erstmals einen DVD-Brenner mit der modernen Serial-ATA-Schnittstelle. Die technischen Daten sind identisch zur IDE-Version PX-716SA, unserer Referenz bei den DVD-Brennern (Test in GameStar 01/05). Einziger Unterschied: Seit der Firmware-Version 1.05 lasern beide Modelle Dual-Layer-DVDs sowohl im Plus- als auch im Minus-Format mit sechsfachem Tempo. Mit Hilfe der Plextools legen Sie detailliert fest, wie der PX-716SA Silberlinge brennt und Sie überprüfen das Ergebnis auf Qualität.

Im Praxistest liegen IDE-und SATA-Variante exakt auf dem gleichen Niveau. Dank cleverer Funktionen wie »Auto-Strategy« und »Intelligent Tilt«, die den Laser während des Brennvorgangs an unbekannte oder unebene Rohlinge anpassen, überzeugt vor allem die tadellose Qualität der gebrannten Scheiben. Wer aufgrund knapper IDE-Ports zu einem SATA-Brenner greifen möchte, schlägt beim Plextor PX-716SA zu. Der ist allerdings satte 30 Euro teurer als das technisch gleichwertige IDE-Modell.


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