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PNY Geforce GTX 780 XLR8 OC Pure Performance - Aluminium statt Plastik

Schluss mit Plastik! Wie bei den Smartphones geht auch bei den Grafikkarten der Trend hin zum Gehäuse aus Aluminium – zumindest bei PNY. Aber überzeugt die PNY Geforce GTX 780 XLR8 OC Pure Performance bei den Kernkompetenzen einer Grafikkarte?

von Jan Purrucker,
22.08.2014 16:00 Uhr

Neben Grafikkarten für das Profi-Segment der Tesla- und Quadro-Serien will sich PNY künftig auch wieder mehr auf Spieler konzentrieren und dort mit besonders schnellen und hochwertigen Modellen punkten.Neben Grafikkarten für das Profi-Segment der Tesla- und Quadro-Serien will sich PNY künftig auch wieder mehr auf Spieler konzentrieren und dort mit besonders schnellen und hochwertigen Modellen punkten.

Hierzulande ist das amerikanische Unternehmen PNY wenn überhaupt für seine Profi-Karten aus Nvidias Quadro- und Tesla-Serie bekannt, die meist nicht als Grafikkarte, sondern als Co-Prozessor für allerlei CUDA-Berechnungen eingesetzt werden. Die sind für Spieler jedoch uninteressant und richten sich vorrangig an professionelle Anwender, die damit ihre Workstations und Render-Farmen bestücken. Mit Nvidias aktueller GTX-700-Reihe wagt sich PNY aber zurück in den Gaming-Bereich und möchte mit der PNY Geforce GTX 780 XLR8 OC Pure Performance im Test wieder Spieler und Übertakter ansprechen.

Gelingen soll das unter anderem mit einem komplett aus Aluminium gefertigten Gehäuse, leise laufenden Lüftern und besonders hohen Taktraten. Dementsprechend hat der Hersteller den GPU-Takt der GTX 780 XLR8 OC gegenüber dem Standardwert von 863 MHz auf 902 MHz angehoben. Laut PNY erreicht die Karte damit eine Boost-Geschwindigkeit von 954 MHz, allerdings kamen wir bei unserem Testsample in den Benchmarks sogar auf bis zu 1.045 MHz!

Die übrigen Werte der PNY Geforce GTX 780 XLR8 OC Pure Performance gleichen denen der Referenzkarte. Insgesamt verfügt die PNY über 3,0 GByte Videospeicher, der über ein 384 Bit breites Interface angebunden ist und effektiv mit 6.008 MHz taktet. Zur Berechnung der Grafikeffekte nutzt der GK110-Grafikkern insgesamt 2.304 Shader- und 192 Textur-Einheiten sowie 48 Raster Operation Units (ROPs). Auch bei den Monitoranschlüssen ändert sich mit zwei DVI-, einen HDMI und einen Displayport im Vergleich zu Nvidias Standard-GTX-780 nichts. Strom bezieht die PNY-Karte über einen 6- und einen 8-Pol-Stecker sowie die PCI-Express-Schnittstelle und kann somit theoretisch bis zu 300 Watt aufnehmen (75+150+75).

Neben den Grafikkarten tragen auch die SSDs von PNY den »XLR8«-Schriftzug. Englisch ausgesprochen ähnelt das Kürzel dem Wort »accelerate«, was beschleunigen bedeutet.Neben den Grafikkarten tragen auch die SSDs von PNY den »XLR8«-Schriftzug. Englisch ausgesprochen ähnelt das Kürzel dem Wort »accelerate«, was beschleunigen bedeutet.

Testsystem

Herzstück unseres aktuellen Grafikkarten-Testsystems bildet der Intel Core i7 4770K,den wir auf 4,5 GHz übertaktet haben. Die vier Kerne samt Hyperthreading und der hohe Takt sorgen dafür, dass der Prozessor nicht zum Flaschenhals wird und die Grafikkarten ihr volles Leistungspotenzial ausschöpfen können. Die Speicherbänke des MSI Z87-GD65-Mainboards sind mit 16,0 GByte DDR3-1600-Arbeitsspeicher bestückt. Als Betriebsystem kommt Windows 8.1 zum Einsatz, das auf einer 512 GByte großen Samsung SSD 840 Pro Platz findet.

Mit ihrem Aluminium-Gehäuse hebt sich die PNY Geforce GTX 780 XLR8 OC Pure Performance von der meist überwiegend mit Kunststoff verkleideten Konkurrenz ab.Mit ihrem Aluminium-Gehäuse hebt sich die PNY Geforce GTX 780 XLR8 OC Pure Performance von der meist überwiegend mit Kunststoff verkleideten Konkurrenz ab.

Wie alle Grafikkarten muss sich auch die PNY Geforce GTX 780 XLR8 OC Pure Performance im Test in sechs DirectX-11-Spielen beweisen (Anno 2070, Battlefield 4, Crysis 3, Grid 2, Rome 2 und Metro: Last Light). Alle Benchmarks führen wir mit maximalen Details in den Auflösungen 1920x1080 und 2560x1440 durch. Dabei überprüfen wir die Leistung sowohl ohne als auch mit vierfacher Kantenglättung sowie sechzehnfacher anisotroper Filterung und nehmen den Mittelwert aus jeweils drei Messungen.

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