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Point of View Geforce GTX 580 TGT Ultra Charged Edition - Schneller, leiser, teurer! Eine lohnende Geforce GTX 580?

Point of View übertaktet die ohnehin schon extrem schnelle Geforce GTX 580 um zehn Prozent. Reicht das, um im Test der Grafikkarte den 80 Euro höheren Preis zu rechtfertigen?

von Hendrik Weins,
22.10.2011 08:48 Uhr

TGT heißt die hauseigene Tuner-Schmiede für Grafikkarten bei Point of View und ist dementsprechend auch zuständig für die Taktsteigerungen bei der Geforce GTX 580 TGT Ultra Charged Edition. Mit Taktfrequenzen von 841/1.682/4.104 MHz liegt die Karte vor allem bei Chip- und Shadertakt deutlich oberhalb des Standardmodells mit 772/1.544/4.008 MHz. Point of View hat neben der Ultra Charged noch eine weitere Geforce GTX 580 mit 1.536 MByte Videospeicher im Portfolio, die »Charged« (810 MHz Chiptakt, 420 Euro). Im direkten Vergleich mit der bereits von uns getesteten Zotac Geforce GTX 580 AMP! kostet die Geforce GTX 580 TGT Ultra Charged Edition mit 460 Euro zwar knapp 10 Euro mehr, liefert im Test aber auch einen Hauch mehr Spieleleistung – 30 MHz mehr Chiptakt machen es möglich.

Hauptkonkurrenten sind neben den anderen Geforce-GTX-580-Modellen vor allem die übertakteten Versionen der Geforce GTX 570 (ab etwa 320 Euro) sowie die Radeon HD 6970 (ab etwa 320 Euro). Abseits der erhöhten Taktraten ändert Point of View nichts an der Geforce GTX 580, der Kühler ist identisch zum Referenzmodell. Auch bei der Ausstattung knausert der Hersteller. Neben der Treiber-CD, einem Mini-HDMI-HDMI-Adapter sowie einem Handbuch gibt es keine Extras, Vollversionen oder selbst Stromkabeladapter fehlen.

Äußerlich unterscheidet sich die TGT Ultra Charged nicht von einer normalen Geforce GTX 580, die Taktfrequenzen hat der Hersteller aber kräftig angehoben.Äußerlich unterscheidet sich die TGT Ultra Charged nicht von einer normalen Geforce GTX 580, die Taktfrequenzen hat der Hersteller aber kräftig angehoben.

Spieleleistung

Wir scheuchen die Geforce GTX 580 TGT Ultra Charged Edition durch unseren Benchmark-Parcours, bestehend aus Battleforge (DX11), F1 2010 (DX11), Metro 2033 (DX11), Crysis (DX10) sowie den DirectX-9-Titeln Call of Duty: Black Ops und Mafia 2 . Für die nötige Rechenleistung sorgt dabei unser bewährtes Testsystem mit einem 3,2 GHz schnellen Core-i7-Quad-Core sowie 6,0 GByte DDR3-Arbeitsspeicher.

Benchmarks 1xAA/1xAF

Wie erwartet liegt ie Geforce GTX 580 TGT Ultra Charged Edition durch die erhöhten Taktfrequenzen vor einer Referenz-GTX-580. Ohne Kantenglättung liefert das TGT-Modell rund fünf Prozent mehr Leistung. Überfordert ist die TGT-Grafikkarte im Test nur von den extrem anspruchsvollen Titeln Metro 2033 im DirectX-11-Modus sowie Crysis im DirectX-10-Modus und in der 30-Zoll-Auflösung von 2560x1600. In der weit verbreiteten Full-HD-Auflösung (1920x1080) stellt die Karte jedes Spiel absolut ruckelfrei dar. Gegenüber den günstigeren Modellen Geforce GTX 570 oder Radeon HD 6970 rechnet die TGT-Geforce 17 beziehungsweise 12 Prozent schneller.


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