Police Warfare - Kickstarter-Aktion abgebrochen

Die Kickstarter-Aktion zur Finanzierung des Mulitplayer-Shooters Call of Duty: Police Warfare wurde kurze Zeit nach dessen Beginn abgebrochen. Einen Grund nannte das Entwickler-Team Elastic Games bislang nicht.

von Florian Inerle,
23.04.2012 11:31 Uhr

So soll Police Warfare aussehen.So soll Police Warfare aussehen.

Mit (Call of Duty:) Police Warfare arbeiten einige ehemalige Mitarbeiter der Entwickler und Publisher Ubisoft, EA, Activision und Epic beim Studio Elastic Games an einem Multiplayer-Shooter, der »einen frischen Wind« in das immer weniger innovative Genre der Ego-Shooter bringen soll. Dabei sollen Spieler in der Rolle eines Bankräubers oder als Teil einer Spezialeinheit in Teams zu je 16 Spielern gegeneinander antreten.

Das ganze Projekt wurde eigentlich unter dem Namen Call of Duty: Police Warfare angekündigt, um Problemen mit dem Rechteinhaber Activision zu entgehen, wurde das Call of Duty kurze Zeit nach dessen Ankündigung aber aus dem Titel gestrichen. Ob die Namensverwandheit zwischen Police Warfare immer noch zu groß Modern Warfare ist, bleibt indes unklar.

Um an die nötigen Mittel zur Fertigstellung des Projekts zu gelangen, plante das Studio Elastic Games wie schon die Entwickler-Teams um Wasteland 2 und das Double Fine Adventure eine Fan-Finanzierung über Kickstarter. Schon kurze Zeit nach dem Beginn der Fan-Finanzierung wurde das Projekt jetzt aber abgebrochen. Bis zum Abbruch zahlten 784 Personen insgesamt 25.025 US-Dollar für die Entwicklung des Spiels ein.

Auf Kickstarter heißt es: »Vielen Dank für die unglaubliche Rückmeldung zum Spiel. Wir brechen die Kickstarter-Aktion zwar ab, dies bedeutet jedoch keinesfalls das Ende für Police Warfare. Neuigkeiten diesbezüglich werden folgen«.

Video zum Map Pack 1 mit »Piazza« und »Liberation« 3:10 Video zum Map Pack 1 mit »Piazza« und »Liberation«


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