Preise für Arbeitsspeicher steigen - Insolvenz von Qimonda als Ursache

Die Preise für Arbeitsspeicher sind seit dem Bekanntwerden des Insolvenzantrages von Qimonda deutlich gestiegen.

von Georg Wieselsberger,
02.02.2009 09:38 Uhr

Die Preise für Arbeitsspeicher sind seit dem Bekanntwerden des Insolvenzantrages von Qimonda deutlich gestiegen. Der meistverkaufte DRAM-Chip mit 1 Gigabit Kapazität wurde laut den Marktforschern von Gartner um 16 Prozent teurer, durchschnittlich stiegen die Preise innerhalb einer Woche um 8,7 Prozent. Marktbeobachter gehen davon aus, dass die Preise in dieser Woche weiterhin ansteigen werden, da aufgrund des chinesischen Neujahrsfestes viele wichtige Händler in Asien noch gar nicht auf die neue Situation bei Qimonda reagieren konnten. China ist einer der größten Märkte für Arbeitsspeicher, da dort auch ein Großteil aller Notebooks und PCs hergestellt wird.

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