Qimonda fährt Produktion in Dresden herunter - Nur noch 25% der Kapazität

Der Speicherhersteller Qimonda hat die Produktion von Wafern am Standort Dresden auf nur noch 25 Prozent der eigentlichen Kapazität heruntergefahren.

von Georg Wieselsberger,
11.02.2009 17:26 Uhr

Der Speicherhersteller Qimonda hat die Produktion von Wafern am Standort Dresden auf nur noch 25 Prozent der eigentlichen Kapazität heruntergefahren. Damit will man Kosten senken und sicherstellen, dass weiter flüssige Mittel zur Verfügung stehen. Diese sollen für die schnellere Entwicklung der Buried-Wordline-Technik investiert werden, mit der Speicherchips in 46nm hergestellt werden können. Qimonda setzt große Hoffnungen auf diese Chips, die günstiger und sparsamer als bisheriges DDR3-RAM sind und den Hersteller vielleicht für Investoren interessanter machen könnte. Wird jedoch bis Ende März kein Geldgeber gefunden, dürfte die Produktion komplett eingestellt werden.

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