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Raven Shield

Zum dritten Mal stürzt sich Tom Clancys Spezialeinheit Rainbow Six in ein Abenteuer. Zusammen mit den Entwicklern waren wir im Einsatzgebiet.

01.06.2002 15:12 Uhr

Dank aktueller Unreal-Engine sieht die Spezialeinheit beim Sturm auf eine von Geiselnehmern besetzte Bank richtig schick aus. (1600x1200)Dank aktueller Unreal-Engine sieht die Spezialeinheit beim Sturm auf eine von Geiselnehmern besetzte Bank richtig schick aus. (1600x1200)

Wenn Mike Grasso von Geiselbefreiungen und Drogenrazzien erzählt, spricht er aus Erfahrung. Der Amerikaner arbeitet seit Jahren als Taktik-Berater für das SWAT-Team der Polizei von Los Angeles und jobbt nebenbei als Feuergefecht-Sachverständiger in Hollywood. Unter anderem hat er Sean Connery für The Rock das Schießen beigebracht. Zurzeit profitiert Ubi Soft bei der Entwicklung des Taktik-Shooters Rainbow Six 3: Raven Shield von Mikes Fachwissen. Schließlich soll das neue Spiel zu Tom Clancys Buchreihe noch realistischer werden als die Vorgänger. Auch John Sonedecker legt großen Wert auf Authentizität. Er hat für alle bisher erschienenen Titel der Rainbow Six-Serie Levels gebaut. »Serious-Sam-Rambos werden es in Raven Shield schwer haben«, sagt John. »Wir programmieren einen ?Thinking Man Shooter? - ein Ballerspiel für Leute mit Hirn.« Bei einem Besuch in Montreal haben wir uns einen ersten Eindruck von Raven Shield verschafft.

Scharfsichtiger Dünnbrettbohrer

Ein Kollege gibt in der Bank von hinten Feuerschutz.Ein Kollege gibt in der Bank von hinten Feuerschutz.

Obwohl bei echten Einsätzen nur extrem selten Schüsse fallen, spendieren die Entwickler Raven Shield ein umfangreiches realistisches Waffenarsenal. Neben sämtlichen Knarren aus den Vorgängerprogrammen und deren Addons wird es rund 20 neue Bleispritzen geben - komplett mit originalgetreuen Nachladezeiten. Zusätzlich schrauben sich die Elitekämpfer Spezialausrüstung wie Nacht- und Infrarotsichtgeräte an den Helm. Mit Letzterem erkennen Sie Gegner an ihrer Körperwärme - sogar durch Wände. Dünne Sperrholzbretter oder Vorhänge halten Scharfschützen somit nicht mehr von der Arbeit ab, da Kugeln diese Hindernisse durchschlagen. Wie in Counterstrike schränkt die Teamzugehörigkeit die Waffenauswahl ein. Kein seriöser Terrorbekämpfer benutzt etwa eine AK-47. Außerdem dürfen die Polizisten laut Dienstvorschrift nur im halbautomatischen Modus, also ohne Dauerfeuer, schießen. Terroristen kümmern sich nicht um solche kleinlichen Vorgaben und rotzen oft unbekümmert ganze Magazine leer.

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