RepRap - Selbstkopierender 3D-Drucker

RepRap , ein 3D-Drucker, der auch in der Lage sein soll, sich selbst zu reproduzieren, ist zur Zeit im London Science Museum zu sehen. RepRap steht für Replicating Rapid-Prototyper . Das Projekt befindet sich seit 2004 in Entwicklung und soll Gegenstände aus Plastik, Keramik oder Metall herstellen können.

von Georg Wieselsberger,
12.01.2008 11:55 Uhr

RepRap, ein 3D-Drucker, der auch in der Lage sein soll, sich selbst zu reproduzieren, ist zur Zeit im London Science Museum zu sehen. RepRap steht für Replicating Rapid-Prototyper. Das Projekt befindet sich seit 2004 in Entwicklung und soll Gegenstände aus Plastik, Keramik oder Metall herstellen können.

Da RepRap aus den gleichen Materialen besteht, soll er in der Lage sein, sich selbst zu reproduzieren. Er funktioniert nach den selben Prinzipien wie alle bisherigen 3D-Drucker, soll aber nur 400 US-Dollar Materialkosten verursachen. Da das ganze Projekt auch OpenSource ist, sind Anleitungen und Baupläne auf der Webseite des Projekts frei erhältlich.


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