SanDisk - Die Tage von Laptop-Festplatten sind gezählt

Laut SanDisk sind Solid-State-Disks aus Flash-Speicher bereits in Preisbereichen angelangt, bei denen es für grössere Firmen kein Problem mehr darstellt, lieber zu SSD statt Festplatten zu greifen. Der Preis für eine SanDisk SSD mit 32 GB ist seit Januar von 600 US-Dollar auf 350 US-Dollar gefallen. Dies entspreche ungefähr dem fünffachen Preis einer Festplatte und Experten sehen genau diesen Preisbereich als Wendepunkt an.

von Georg Wieselsberger,
15.07.2007 10:43 Uhr

Laut SanDisk sind Solid-State-Disks aus Flash-Speicher bereits in Preisbereichen angelangt, bei denen es für grössere Firmen kein Problem mehr darstellt, lieber zu SSD statt Festplatten zu greifen. Der Preis für eine SanDisk SSD mit 32 GB ist seit Januar von 600 US-Dollar auf 350 US-Dollar gefallen. Dies entspreche ungefähr dem fünffachen Preis einer Festplatte und Experten sehen genau diesen Preisbereich als Wendepunkt an.

Da Festplatten für die Hälfte aller Laptopprobleme verantwortlich sein sollen, würde es sich für Firmen bereits jetzt lohnen, auf SSD umzusteigen. Flashspeicher beinhaltet keinerlei mechanische Komponenten, so dass viele Probleme gar nicht erst auftreten können. Nur bei Anwendungen wie Videoschnitt, die sehr viel Speicherkapazität brauchen, seien Festplatten noch notwendig.


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