Sapphire Radeon X600Pro

Die X600Pro ist gut ausgestattet,bietet aber für anspruchsvolle Spiele zu wenig 3D-Leistung. Eine flottere PCIExpress-Karte gibt's ab 210 Euro.

von Arnt Kugler,
23.09.2004 13:04 Uhr

Eine der ersten Einsteigerkarten für PCI Express bringt Sapphire mit der X600Pro. Das leise 3D-Board entspricht bis auf die 16x-PCI-Express-Schnittstelle der Radeon 9600 Pro mit AG-Port. Die GPU taktet mit 300 MHz, die per 128-Bit-Speicherinterface angebundenen 128 MByte RAM mit 400 MHz. Besonderheit: Durch TV-Ein- und Ausgang eignet sich die X600Pro für Videoschnitt. Im guten Zubehörpaket liegen neben einem DVI-Adapter Video-In/Out-Kabel sowie für den Videoschnitt Power Director Pro VE 2.55 und Power DVD 5. Spielern spendiert Sapphire die Vollversion des Schleich-Shooters Splinter Cell 2: Pandora Tomorow (GameStar-Wertung: 89).

Die Spieleleistung der X600Pro hat uns nicht überzeugt: Zwar deklassiert Sie mit 65,3 fps in UT 2004 (1280x1024) die direkte Konkurrenz, Far Cry und Doom 3 beschleunigt aber auch sie nur in niedrigen Auflösungen und Qualitätsstufen auf flüssige Frameraten. Wer eine PCI-Express-Karte sucht, sollte lieber zu einer Geforce PCX 5900 ab etwa 210 Euro greifen.


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