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Sapphire Radeon HD 6950 Toxic - Preishammer mit Nebenwirkungen

Sapphire steigert bei der Toxic Radeon HD 6950 nicht nur die Taktraten, sondern legt der Grafikkarte auch noch das sehr gute Spiel Dirt 3 bei. Wir haben die 240-Euro-Karte im Test.

von Hendrik Weins,
13.11.2011 09:35 Uhr

Sapphire hängt den hauseigenen, übertakteten Grafikkarten seit jeher das Kürzel »Toxic« an. Mit Taktraten von 880/5.200 MHz liegt die Radeon HD 6950 Toxic zumindest beim Chiptakt deutlich über den Vorgaben seitens AMD von 800/5.000 MHz. Aber nicht nur das: Auch einer deutlich teureren Radeon HD 6970 (300 Euro) kommt die Toxic zumindest beim Takt gefährlich nahe, setzt sich AMDs Spitzenmodell doch nur beim Speicher mit 5.500 MHz etwas ab. Der Aufpreis der erhöhten Taktraten ist mit etwa 20 Euro vergleichsweise gering – eine normale Radeon HD 6950 mit 2,0 GByte Speicher kostet knapp 220 Euro. Zu diesem Preis konkurriert die Radeon HD 6950 Toxic mit der ebenfalls getunten Powercolor Radeon HD 6950 Vortex PCS+ (850/5.200 MHz) sowie stark beschleunigten Varianten der Geforce GTX 560 Ti wie der MSI N560GTX Ti Hawk , Asus ENGTX560 Ti DirectCu II Top , Gainward Geforce GTX 560 Ti Phantom oder Zotac Geforce GTX 560 Ti AMP! .

Im Test jagen die Sapphire Radeon HD 6950 Toxic durch unseren Benchmark-Parcours und vergleichen sie nicht nur mit den Referenzmodellen, sondern klären auch, ob die Karte den bisherigen Vorsprung auf die Geforce GTX 560 Ti noch ausbaut oder sich den übertakteten Versionen geschlagen geben muss. Bei der Ausstattung kann die Sapphire Toxic Radeon HD 6950 neben den obligatorischen Kabeln und Adaptern noch mit einem kurzen HDMI-Kabel und der Vollversion von Dirt 3 punkten.

Die Sapphire Radeon HD 6950 Toxic 2,0 GByte ist extrem schnell, vergleichsweise günstig und gut ausgestattet.Die Sapphire Radeon HD 6950 Toxic 2,0 GByte ist extrem schnell, vergleichsweise günstig und gut ausgestattet.

Spieleleistung

Wie gehabt testen wir die Sapphire Toxic Radeon HD 6950 auf unserem bewährten Grafikkarten-Testsystem, bestehend aus einem 3,2 GHz schnellen Core-i7-Quad-Core sowie 6,0 GByte DDR3-Arbeitsspeicher. Bei den Spielen setzen wir auf eine Mischung aus DirectX-9-, -10- und -11-Titeln. In einzelnen sind das Battleforge (DX11), F1 2010 (DX11), Metro 2033 (DX11), Crysis (DX10) sowie Call of Duty: Black Ops (DX9) und Mafia 2 (DX9).

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Gegenüber einer Radeon HD 6950 2,0 GByte mit Standardtakt setzt sich die Toxic mit gut acht Prozent Mehrleistung ab und deklassiert eine normale Geforce GTX 560 Ti um annähernd 20 Prozent. Eine Radeon HD 6970 liegt nur mit knappen drei Prozent in Front. Zotacs Geforce GTX 560 Ti AMP! leistet im Schnitt rund sechs Prozent weniger, die Radeon HD 6950 Vortex PCS+ liegt drei Prozent zurück. Selbst 30-Zoll-Auflösungen wie 2560x1600 stellen die Sapphire Toxic Radeon HD 6950 in vielen Spielen vor keine Probleme, bis auf Crysis und Metro 2033 laufen alle getesteten Spiele ruckelfrei mit teilweise weit über 70 fps. In Full HD, also 1920x1080 Pixeln, ist Metro 2033 mit fast 40 fps im DirectX11-Modus und maximalen Details problemlos spielbar, auch Crysis läuft mit knapp über 30 Bildern pro Sekunde.

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