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Scouts vs. Zombies in der Filmkritik - Angriff der Killer-Pussy

Drei Pfadfinder und eine Blondine gegen die Untoten. Das klingt dumm und ist es auch. Aber die eigentlich wichtige Frage ist doch: Macht »Scouts vs. Zombies – Handbuch zur Zombie-Apokalypse« eigentlich Spaß?

von Sarah Schindler,
11.11.2015 14:30 Uhr

Scouts vs. Zombies - Trailer zur Splatter-Komödie 2:28 Scouts vs. Zombies - Trailer zur Splatter-Komödie

Weg mit den pseudoseriösen »Paranormal Activity«-Filmen, her mit den Killer-Katzen! Regisseur und Drehbuchautor Christopher Landon bleibt mit seinem neuen Film »Scouts vs. Zombies - Handbuch zur Zombie-Apokalypse« zwar dem Horror-Genre treu, schwenkt aber ganz auf Trash um, inklusive leicht bekleideter Teeniegören, Pfadfinder - und bissiger Killer-Pussys.

Pfadfinder auf Abwegen

Die drei Pfadfiner Augie (Joey Morgan), Carter (Logan Miller) und Ben (Tye Sheridan) sind schon ganz heiß auf ihre gemeinsame Zeit im Zeltlager. Doch neben ihrer Leidenschaft für Campingausrüstung, Lagerfeuer und der Pfadfinderkluft, hegen die hormongesteuerten Teenager auch noch andere Vorlieben: die für leichtbekleidete Frauen.

Also nichts wie ab in den Stripclub des erstaunlich menschenleeren Nachbarstädtchens und der Spaß kann beginnen. Aber nicht mit diesen besonderen Stripperinnen: Denen dürstet es nämlich nach der etwas anderen Art von Fleischeslust. Die untoten Damen haben schon längst nicht nur ihre Zuschauer zombifiziert, sondern auch weite Teile der Kleinstadt.

Scouts vs. Zombies - Bilder zum Kinofilm ansehen

Nun muss das Pfadfindertrio mit allem auffahren, was sie in ihrer Ausbildung gelernt haben, um die Welt zu retten. Hilfe bekommen sie dabei von Bardame Denise (Sarah Dumont), die offenbar nicht nur Cocktails mixen kann. Gemeinsam stürzen sie sich in den Kampf gegen die Zombiehorden.

Von Brüsten und Pussys

Katzen, wir reden von Katzen! Und zwar von Killerkatzen. Allein für diese total bekloppte Szene lohnt sich der ganze Film. Es soll nicht zu viel verraten werden, aber der Flauscheball im Zombiemodus hätte weit mehr im Film zu tun bekommen sollen. Denn der Rest dreht sich vor allem um Teenie-Probleme, sprich der Umgang von männlichen Pfadfindern mit dem weiblichen Geschlecht, sowie natürlich dem Kampf gegen die Zombies.

Angriff der Killerkatze in Scouts vs. Zombies.Angriff der Killerkatze in Scouts vs. Zombies.

Dass die weiblichen Darstellerinnen vor allem durch ihre beiden Reize in Brusthöhe hervorstechen, sei dabei nur am Rande erwähnt. Niemand erwartet große Schauspielkunst, aber dennoch hätte es gerne ein wenig mehr Hirn ab und an sein dürfen. Gerade Sarah Dumont hatte eigentlich Potential um als Cocktail-Mixerin Denise mehr zu sein, als nur die sexy Granate mit dem Händchen für Waffen. Einzig Cloris Leachman als beknackte Miss Fielder behält sich noch ein wenig Würde. Aber die möchte man natürlich auch nicht im Wet-T-Shirt-Contest antreten sehen.


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