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Second Sight im Test

Mann wacht auf und weiß nicht wo, warum und was. Hatten wir schon zahllose Male. Aber diese Variante ist dank gelungener Story und cooler PSI-Fertigkeiten wirklich spielenswert.

31.01.2005 10:13 Uhr

John bereitet einen Psi-Angriff auf die Wachen vor. Der rote Kringel markiert die Person, die zuerst dran glauben muss.John bereitet einen Psi-Angriff auf die Wachen vor. Der rote Kringel markiert die Person, die zuerst dran glauben muss.

Sein Kopf ist geschoren, sein Körper eine einzige Wunde. Doch der schlimmste Schmerz tobt in John Vattics Kopf: »Wie komme ich hier her? Wer bin ich? Und was um Himmels Willen ist geschehen?« Doch niemand vom Wachpersonal oder der Ärzteschaft in diesem seltsamen Krankenhaus ohne Patienten will ihm eine Antwort geben. Stattdessen prügelt man auf ihn ein oder kauert sich bei seinem Anblick vor Furcht wimmernd in eine Ecke. Letzteres ist nachvollziehbarer, kann John doch mit Gedankenkraft Monitore und Kisten wuchten, Menschen zu Boden schleudern oder per Astralleib Laserschranken umgehen.

Was? Laserschranken in einem Krankenhaus? Klar, John ist in keinem Hospital, sondern in einer dieser Forschungsstationen aus Akte X und Co., von denen die US-Regierung offiziell nichts weiß. Und genau wie in diesen Serien tröpfeln im Action-spiel Second Sight während Johns Flucht aus der Anlage langsam Informationen und Erinnerungen in des Helden Gehirn. Es begann im eiskalten Norden Russlands...

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