Shuttle XPC SN25P

Erster Nforce-4-Barebone. Für den etwas happigen Preis gibt's starke Technik, hohe Leistung, tolle Ausstattung und eine sehr gute Kühlung.

von Arnt Kugler,
11.05.2005 17:12 Uhr

Als einer der ersten Mini-PC-Hersteller setzt Shuttle im XPC SN25P auf Nvidias schnellen PCI-Express-Chipsatz Nforce 4. Somit passen in den hervorragend verarbeiteten Würfel ein Athlon 64 für den Sockel 939, 2,0 GByte DDR400-RAM, eine 16x-Grafikkarte sowie eine 1x-Karte. Im herausnehmbaren Laufwerkskäfig haben bis zu drei Festplatten und ein 5,25-Zoll-Drive Platz. Dazu gibts RAID, einen 8in1-Cardreader und akzeptablen 7.1-Sound. Geräuscharme Kühlung liefern vier Lüfter sowie die CPU-Heatpipe mit quer eingebautem Luftleitkanal und zwei Rotoren. Nützlich: Ein Knopf auf der Rückseite setzt bei Bedarf das Bios zurück. Durch die gute Raumaufteilung passen auch lange und breite 3D-Karten problemlos in den SN25P. Eine Geforce 6800 Ultra hat zwar Platz, verdeckt dann aber den 1x-PCI-Express-Steckplatz.

Power-Würfel

In der Testkonfiguration mit einem Athlon 64/3200+, 1,0 GByte DDR400-Speicher und einer Geforce 6600 GT erreicht der SN25P sehr gute Leistungswerte. Bei 1280 mal 1024 Pixeln und vollen Details laufen Half-Life 2 mit 31,2 fps und Far Cry mit sehr flüssigen 53,6 fps. Dabei bleibt das Betriebsgeräusch immer auf akzeptablem Niveau.


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