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Silent Hunter 4 im Test - Tolle U-Boot-Simulation im 2. Weltkrieg

Nachdem wir im Vorgänger im Dienst der deutschen Kriegsmarine standen, gehen wir nun im Test zu Silent Hunter 4: Wolves of the Pacific für die US Navy auf die Jagd - leise, versteht sich.

von Fabian Siegismund,
13.04.2007 14:04 Uhr

Irgendwo da oben müssen sie sein - die Truppentransporter, die wir schon seit Stunden jagen. Sie sehen zwar aus wie betagte Vergnügungsdampfer, aber die Zeit für Kreuzfahrten im Pazifik ist endgültig vorbei. Wir schreiben das Jahr 1942, und das Einzige, was jetzt noch vor Japan kreuzt, sind Kriegsschiffe. Und unser U-Boot, die USS Guardfish. Nun ja, eigentlich spielen wir gerade Silent Hunter 4: Wolves of the Pacific von Ubisoft, aber die Simulation fühlt sich derart echt an, dass wir glatt vergessen könnten, am heimischen PC zu sitzen. Also psst, seien Sie bitte leise, entschuldigen Sie die schlechte Luft und schauen Sie uns zu: Wir jagen gerade.

Eile mit Weile

Unser Boot schleicht auf fünfzig Metern Tiefe durch den Pazifik. Das Hydrophon zeigt mit blauen und schwarzen Linien die Richtung zu sechs Kontakten an: zwei Transporter und vier Zerstörer. Wir haben den kleinen Konvoi am Abend unseres sechsten Einsatztages mit dem Radar entdeckt. Seitdem pirschen wir uns an ihn heran.

Silent Hunter 4 - Screenshots ansehen

Das ist nun knapp sechs Stunden her, dank Zeitbeschleunigung rund 30 Minuten Echtzeit - Silent Hunter 4 ist nur was für Geduldige. Unsere Geduld hält zwar noch ein bisschen, Atemluft und Batterie der Guardfish sind aber so gut wie erschöpft. Der CO2-Anteil in der Luft steigt gefährlich an, die Leistung unserer Männer lässt nach. Dabei sind die sonst so pflegeleicht: Der Wechsel der drei Arbeitsschichten funktioniert in Silent Hunter 4 automatisch, wir müssen uns nicht um jeden Mann kümmern. Aber gegen den Erstickungstod hilft keine Disziplin - wir müssen an die Oberfläche. Also gehen wir auf Risiko (freies Speichern macht das einfach) und tauchen auf.


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