Solid-State-Laufwerke als eigenständige Technik - Kein SATA, keine Festplatten-Form

Jim McGregor, Chief Technology Strategist des Marktforschungsinstituts In-Stat, erwartet, dass sich Solid-State-Laufwerke eigenständig entwickeln.

von Georg Wieselsberger,
19.01.2009 15:25 Uhr

Jim McGregor, Chief Technology Strategist des Marktforschungsinstituts In-Stat, erwartet, dass sich Solid-State-Laufwerke eigenständig entwickeln. Bisher werden SSDs wie Festplatten behandelt, im 2,5-Zoll-Festplatten-Format angeboten und mit einem SATA-Interface versehen. In Zukunft wäre durchaus denkbar, dass sich der Flash-Speicher direkt auf der Hauptplatine befindet und so wesentlich schneller angesprochen werden kann. Bei Micron bereits entwickelt werden jedoch SSDs, die statt SATA über PCI-Express angeschlossen werden. Schon in einem PCIe-4x-Slot könnte eine SSD-Steckkarte vier mal so schnell sein wie der künftige SATA 3.0-Standard, der 6 Gbit/s erreichen wird, so Dean Klein, Vicepresident der SSD-Abteilung bei Micron.

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