Speicher - Umsatzrückgang bei DRAM, steigende Preise bei GDDR

Laut iSuppli hat sich der Markt für DRAM-Chips auch im 1. Quartal nicht erholt. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Umsatz um 39% und immerhin noch 7,4% im Vergleich zum vorherigen Quartal. Marktführer ist nach wie vor Samsung mit 30,5% vor Hynix mit 18,6% und Elpida mit 14,5%. Der Speicher für Grafikkarten, GDDR3 und GDDR5, soll jedoch in Kürze teurer werden, da nach wie vor eine hohe Nachfrage besteht. Manche Hersteller hätten auch Teile ihrer Produktion auf DRAM-Komponenten umgestellt, was ebenfalls zur Preissteigerung beiträgt.

von Georg Wieselsberger,
05.05.2008 15:34 Uhr

Laut iSuppli hat sich der Markt für DRAM-Chips auch im 1. Quartal nicht erholt. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Umsatz um 39% und immerhin noch 7,4% im Vergleich zum vorherigen Quartal. Marktführer ist nach wie vor Samsung mit 30,5% vor Hynix mit 18,6% und Elpida mit 14,5%. Der Speicher für Grafikkarten, GDDR3 und GDDR5, soll jedoch in Kürze teurer werden, da nach wie vor eine hohe Nachfrage besteht. Manche Hersteller hätten auch Teile ihrer Produktion auf DRAM-Komponenten umgestellt, was ebenfalls zur Preissteigerung beiträgt.


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