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Spiele-Mythen entlarvt - Killswitch: Das Spiel, das sich selbst zerstörte

Es soll ein Horror-Game existieren, so bizarr und schräg, dass es den perfekten Stoff für Albträume liefert. Viele halten es für real. Andere für eine Legende. Wir prüfen den Mythos Killswitch!

von Michael Förtsch,
10.08.2016 09:00 Uhr

Während so ziemlich alle Spieler wohl schon vom ominösen Nackt-Cheat für Lara gehört haben, gibt es auch jene Spielemythen, die nur wenigen bekannt sind. Sie sind fast wie ein gut gehütetes Geheimnis, von ihnen wissen scheinbar nur ein paar Auserwählte. Und manchmal macht gerade das ihre Faszination aus. Frage: Kennen Sie Killswitch?

Im Frühling des Jahres 1989 soll das Game in einer Stückzahl zwischen 5.000 und 10.000 Kopien für DOS-PCs veröffentlicht worden sein. Das Studio dahinter? Ein kleines Team aus Tschechien, das sich unter dem Namen Karvina Corporation zusammengefunden hatte und von einem ehemaligen Betreiber einer Maschinen- und Baufirma finanziert wurde. Dass sowohl der Name des Studios als auch der Spielename bei vielen nicht unbedingt ein Licht aufgehen lassen, kommt nicht von ungefähr. Killswitch war zwar nicht das erste, aber das letzte Game der osteuropäischen Spielemacher - und sein Vergessen quasi Teil des Programmcodes.

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