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Stalker: Clear Sky - Wir waren wieder in der Zone

Wir haben den zweiten Rund-um-den-Reaktor-Ego-Shooter angespielt.

von Petra Schmitz,
05.06.2008 15:01 Uhr

Umstellt! In Clear Sky ziehen Stalker-Verbände eigenständig durch die Zone, Szenen wie diese können sich also zufällig ergeben.Umstellt! In Clear Sky ziehen Stalker-Verbände eigenständig durch die Zone, Szenen wie diese können sich also zufällig ergeben.

Stalker: Clear Sky, der Nachfolger zu Stalker, erzählt die Geschichte nicht weiter, sondern widmet sich den Geschehnissen vor der Reise zum Reaktor.

Sie spielen den Stalker Scar, der ein paar Forscher durch das feindselige Terrain begleitet. Bei einem der Ausflüge kommt es zu einem gigantischen Blowout, also einer strahlungsintensiven Eruption. Die Forscher sterben, Scar überlebt. Er findet sich im Sumpfland bei den Clear Skys wieder, einer Gruppierung von Wissenschaftlern, die das Gebiet und seine Besonderheiten durchleuchten wollen. Die Burschen fühlen sich verantwortlich für den ganzen Schlamassel. Denn ihre Experimente waren es, die die Zone erschufen. Um dort allerdings in Ruhe Untersuchungen anstellen zu können, müssen die Blowouts aufhören. Und dazu muss ein Mann von der Bildfläche verschwinden, der die Strahlungsexplosionen wohl verursacht. Dieser Mann ist -- wie schon im ersten Stalker -- Strelok.

Abermals also machen Sie sich auf die Jagd nach Strelok, ihr Weg zum Ziel soll sich allerdings von dem im Original deutlich unterscheiden. Der Entwickler GSC Gameworld hat einige Veränderungen für Clear Sky vorgenommen.

Preview-Video zu Stalker: Clear Sky ansehen oder herunterladen

1. Die Welt

Die Clear Sky-Welt besteht aus fünf neuen und mehreren bekannten, allerdings stark überarbeiteten Gebieten. Das Abenteuer beginnen Sie in einer gigantisch großen Sumpflandschaft, in der Banditen und Monster hausen. Dort gilt es, einige Missionen zu erfüllen, danach können Sie das in unseren Augen etwas dröge Areal verlassen. Weitere Aufgaben im Sumpfland bleiben optional.

Der Schein trügt: in den idyllischen Gebieten warten noch immer tödliche Anomalien.Der Schein trügt: in den idyllischen Gebieten warten noch immer tödliche Anomalien.

Um Ihnen massig Latscherei in der Welt zu ersparen, platziert GSC Gameworld in den Siedlungen Zonenführer. Die Burschen bringen Sie in Windeseile, nämlich über einen Ladebildschirm, ins nächste Gebiet.

Schon fürs erste Stalker angekündigt: In Clear Sky sollen regelmäßig Blowouts die Zone erschüttern. Der Spieler bekommt rechtzeitig eine Warnung, um sich in speziell ausgewiesenen Gebäuden in Sicherheit zu begeben.

2. Die Fraktionen

Die Interaktion mit anderen Stalkern wird in Clear Sky wichtiger als noch im Vorgänger.Die Interaktion mit anderen Stalkern wird in Clear Sky wichtiger als noch im Vorgänger.

Für fünf Fraktionen kann sich der Held in Clear Sky verdingen. Dabei geht es stets um Territorialkämpfe. Je mehr Gebiet eine Gruppierung hat, desto stärker wird sie. Und desto coolere Ausrüstungsgegenstände können Sie dort einsacken. Zudem haben Sie die Möglichkeit, Ihre Waffen und Rüstungen bei einem Mechaniker nicht nur reparieren zu lassen, sondern sie auch in mehreren Stufen aufzurüsten.

Die KI bewegt die Fraktionen selbständig durchs Gebiet. Auf der Karte des PDAs sehen Sie, wo sich gerade Verbündete aufhalten und wohin sich der Feind bewegt. Außerdem verrät Ihnen der PDA noch in einer Art tabellarischer Übersicht, wie stark eine Fraktion in einem Areal vertreten ist.


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